Donnerstag, 16. Januar 2014

Die Freude des kleinen Tahsin

http://www.kika.de/fernsehen/a_z/s/schauinmeinewelt/home.shtml#140119

http://www.humanist-news.com/trotz-kritik-kinderkanal-will-die-beschneidung-eines-11-jaehrigen-ausstrahlen/

http://www.wissenbloggt.de/?p=22138

Dass man beim Kika ab und an ein bisschen spinnt, ist ja keine Überraschung, jedoch überschreitet man nun eine Grenze, die meines Erachtens nicht überschritten werden sollte, so redet man ja schön, worauf zumindest der Vorabtext schließen lässt:

"Bald ist es so weit! Aufgeregt und voller Vorfreude blickt der elfjährige Tahsin auf das kommende Ereignis, das ihn und seinen kleinen Bruder Emir endlich zu Männern machen soll: Die Beschneidung. „Wenn ich beschnitten bin, dann bin ich ein echter Mann“ - freut sich Tahsin. Jeder muslimische Junge muss beschnitten werden, so verlangt es die religiöse Tradition. "

Interessant ist vor allem der letzte Teil, tut man ja, was woanders gerne kritisiert wird und man vermischt lustig Tradition mit Religion, so wird die Beschneidung meines Wissens im Koran nicht erwähnt und hat erst durch Hadithe Einzug gehalten, welche sich ja bekanntlich jeder aus dem fleckigen Ärmel lutschen kann. Aber das scheint an den Verantwortlichen ebenso vorbeigegangen zu sein wie die Komplikationen, die bei diesem gänzlich unnötigen Eingriff auftreten können:

http://www.pflegewiki.de/wiki/Komplikationen_der_Beschneidung

Ob sich der "kleine Tashin" wohl nach dem Anblick der Bilder immer noch so freuen würde? Wie? So etwas kann man Kindern nicht zumuten? Auch nicht den deutschen Hüpfern? Tja, dann sollte man mit dem Thema warten, bis man eben beides zeigen kann: Das Rumschnippseln und das, was schlimmstenfalls dabei rauskommt, liegt der erzieherische Wert, den sich die öffentlich-rechtlichen Sender so gerne an die GEZ pappen, ja sonst bei Null.

Hören wird man auf die Kritik wohl nicht und man wird sich mit einem "Jetzt-erst-recht" durchsenden, sind einem die Kommentare auf der FB-Seite ja auch keinen Blick wert.....

https://www.facebook.com/pages/KIKA-Kinder-Kanal/151801631533259

....weswegen ich ein paar Vorschläge hätte, wie man den Kleinen auch in Zukunft  schöne Traditionen aus anderen Kulturen näherbringen kann. Wie wärs also mit amerikanischen Teenagern, die sich voll auf die Geburtstags-Silikonmöpse freuen? Oder vielleicht eine kleine Lobhudelei auf die chinesischen Lotusfüße? Pardon, letzteres hat man ja schon lange verboten., was  man bei der Kinderbeschneidung in Deutschland bis heute nicht geschafft hat. Schlimmer noch, wird hier sogar noch um Verständnis geworben. Bravo! Ich bin voll stolz auf Euch..

Guten Abend


Kommentare:

  1. Die ARD und ZDF sollten im Erdboden versinken! Eine Schande wie hier die Rechter der Kinder wieder missbraucht werden und dass geschieht mit Genehmigung durch die deutsche Politik.

    Folgendes Video ist nichts für schwache Gemüter wo die Abartigkeit unserer Gesellschaft einen schlimmen Einblick gewährt!

    Routine Infant Circumcision

    http://vimeo.com/22940047

    Siehe im WWW auch unter: (full-version) routine infant circumcision with doctors before & after talks

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    1. Ekelhaft... und wie der arme Kleine dabei schreit. Mir soll keiner mehr kommen und sagen sowas tut nicht weh -.-

      Solchen Ärzten sollte man die Lizenz entziehen und den Eltern am liebsten die Kinder wegnehmen!!!!

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    2. Ekelhaft... und wie der arme Kleine dabei schreit

      und glaubt man dem evangelischen Pressedienst, hat sich an der Praxis des betäubungslosen Beschneidens in Deutschland gar nichts geändert

      http://www.epd.de/landesdienst/landesdienst-west/schwerpunktartikel/kinder%C3%A4rzte-halten-beschneidungsgesetz-f%C3%BCr-geschei

      Wird zwar nicht von Ärzten durchgeführt, darf sich aber "nach den Regeln der ärztlichen Kunst" schimpfen. Ich könnte nur noch kotzen.

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  2. Die Juden beschneiden aber auch und das seit mehreren tausend Jahren. Hier wird einfach nur der Spieß gedreht, so daß die Aufmerksamkeit nur einseitig auf den Islam fällt. Wo sind denn die Zitate jüdischer Webseiten geblieben oder keine keine gefunden, was natürlich sehr unwahrscheinlich sein dürfte ?

    Außerdem kann ich in diesem Artikel keinen Hinweis auf die sogenanten "Salafisten" entdecken, wenn Du, Georg E., nicht gegen Muslime im allgemeinen, sondern (angeblich) Dich nur ganz speziell dem "Salafismus" widmest. Auch die integriertesten (?) "Muslime" lassen ihre Kinder beschneiden. Sogar die Kinder von Ismail Tipi, der ja immer gegen die sogenannten "Salafisten" hetzt, sind beschnitten. Was sagst Du dazu, Georg E. ? Du kannst nicht immer gegen die sogenannten "Salafisten" giften, ohne konfliktlos auch alle "anderen Muslime" gleich "mitzunehmen".

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    1. "Die Juden beschneiden aber auch..."

      Machst Du die Äuglein auf guckst auf Bildchen: Was steht da?

      "Du kannst nicht..."

      Du siehst doch, dass ich kann.

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    2. PS.: Man mag mir die Schreibweise des ersten Satzes verzeihen, aber für Abdullah muss man etwas einfacher schreiben.

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    3. @ Georg E.:

      Oh je, Dir wurde etwas ganz anderes weggeschnitten. Das mußt ausgerecht Du sagen. Hier auch einfacher: Das Bildchen mag "religiöse Bescheidungen" als Inhalt haben, Du aber legst es einseitig auf den Islam fest. Willst es dann irgendwie nur mit dem sogenannten "Salafismus" in Verbindung bringen bzw. zumindest so einen Eindruck erzeugen.

      Nur in Bezug auf Ismail Tipi muß ich mich nach einer Überprüfung korrigieren, denn er hat nur eine Tochter. Das ändert natürlich nichts daran, daß im allgemeinen (demokratische) Türken (die auch politisch aktiv sind) ihre Kinder beschneiden. Was sagst Du dazu ?

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    4. "...Du aber legst es einseitig auf den Islam fest."

      Nö, ich beziehe mich nur auf die Sendung vom KIKA.

      "Was sagst Du dazu ?"

      Meine Meinung zur Beschneidung von Kindern ist allseits bekannt.

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    5. @ Georg E.:

      Jetzt brauchst Du nicht unnötig Deine "Unschuldsmaske" aufzusetzen. Ach, Du schaust gerne KIKA ? Na denn ...

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    6. "Ach, Du schaust gerne KIKA ?"

      Aber natürlich, schließlich muss ich mich immer auf das geistige Alter der Salafis einstimmen.

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    7. @ Georg E.:

      Aber nicht doch. Willst doch nur von Dir selbst ablenken.

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    8. @A.16. Januar 2014 08:35

      ___Die Juden beschneiden aber auch...

      Ja, richtig. Die töten auch, gehen fremd, klauen, saufen, rauchen, prügeln... So wie Menschen jedweder Religion oder auch ohne religiösen Hintergrund. Es gibt auch welche, die begehen Selbstmord. Da könnten sich die Salaf doch auch ein Beispiel daran nehmem! So detonieren ohne weitere Opfer.

      Man, kannst du dir in deiner beschränkten Auffassungsgabe vorstellen, dass es mal ausnahmsweise nicht um Islam geht, sondern um die Kinder. Und da ist es egal ob der Gott Al oder Bu oder Thor heißt. Jede Religion predigt doch immer den Unsinn: Gott hat uns nach seinem Ebenbild erschaffen, warum schnippeln dann menschen an anderen rum. Im Namen der Religion? Drecksreligionen die das machen egal ob Jude oder Moslem oder Christ oder ID oder Opus Dei oder Jedi Ritter oder Pastafarianer (meine Religion). Das sind alles bekloppte. Manchmal hoffe ich, dass es wirklich einen Gott gibt und der dann wirklich straft. Alter, in eurer Haut möchte ich dann nicht stecken.

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    9. Ich hoffe mal Abdullah, mein Bekloppter, du hast dich nach deiner Konvertierung auch beschneiden lassen.

      Es ist zum Kotzen, dass diese Religiösen Weltverschlechterer sich immer schon an den Kindern vergreifen. Was hat eine Vorhaut mit dem Glauben an ein unsichtbares Superwesen zu tun? Warum werden und wurden Menschen immer und immer wieder im Namen irgendwelcher imaginären Wesen gequält? Wieso sind religiöse Menschen immer empathische Krüppel?

      Ich hoffe, der KiKa erfährt einen Shitstorm, der sich gewaschen hat.

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    10. @clarimonde217. Januar 2014 01:45

      ___Ich hoffe, der KiKa erfährt einen Shitstorm, der sich gewaschen hat.

      Der Shitstorm ist in vollem Gange, leider zeigt sich der Kika momentan sehr ignorant.

      ___Ich hoffe mal Abdullah, mein Bekloppter,...

      Schön gesagt! Aber sei nicht so hart zu dem Intelligenzlegastheniker, der lernt doch noch!

      Hocherfreut

      Heinz Hinkelmann

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    11. Menschen wurden schon immer beschnitten. Die Beschneidung gibt es leider Gottes nicht erst seit dem Judentum oder dem Islam. Die Beschneidungen, sowohl weiblich als auch männlich, kann man auch auf ägyptischen Reliquien beobachten, ja sogar in den Pyramiden. Nie zuletzt waren sie ein Zeichen einer Zugehörigkeit zu einem Stamm, oder zu einem Sklavenhalter.

      Und nun zur angeblich "islamischen" Beschneidung: diese macht keinen Jungen zum Mann. Das ist nur eine falsche Vermittlung, deren Opfer auch der klein Junge gefallen ist. Mehr nicht. Zu diesen Opfern gehören auch seine Eltern, Großeltern und so weiter. Der Koran verlangt nirgends eine Beschneidung, selbst ist umstritten ob Mohammed wirklich beschnitten war oder nicht.

      Es gibt leider auch Muslime welche behaupten alle Propheten wären ohne Vorhaut zur Welt gekommen, was wiederum bei Jesus biblisch bewiesen ist, dass er beschnitten WURDE! Wenn es laut so manchen Muslimen also heisst, dass Propheten keine Vorhaut hätten von Geburt aus, was wurde dann bei Jesus beschnitten????

      Wie man sieht, ein einziger Widerspruch in sich, den man diesem Kind und seinem Bruder beibringt!!! Hat man ihn überhaupt über die Nachfolgen aufgeklärt, wie lange er Schmerzen haben wird nach der Beschneidung? Hat man ihm nur gesagt wie toll es dann ist ein Mann zu sein?

      Mal ehrlich, es ist einfach lächerlich: die Frau darf sich nicht die Augenbrauen zupfen welche NACHWACHSEN aber eine Vorhaut darf abgeschnitten werden welche NICHT nachwächst?

      Ich weiss, warum meine Familie und ich sich nur an dem Koran halten und nicht noch an die trügerische Sunna/Schia. Latifa

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    12. @ Latifa:

      Es gibt einen Hadith des Propheten Mohammed (s.a.w.s.), daß eine Frau von Allah verflucht wird, wenn sie z. B. ihre Augenbraun zupft / entfernt. Nicht, daß Du Dich dann aber darüber beschwerst, wenn Du es selber machst. Der Fluch von Allah bezieht sich u. a. auch auf Tattoos.

      Hier der Hadith:

      "`Alqama berichtete: „`Abdullah sagte: „Allah verfluche diejenigen Frauen, die andere Frauen tätowieren, sich tätowieren lassen, ihre Augenbrauen entfernen, ihre Zähne abfeilen lassen, um deren Zwischenräume kosmetisch zu vergrößern, und dadurch Allahs Schöpfung zu ändern* pflegen!“ Diese Äußerung bekam eine Frau aus dem Stamm Banu Asad zu hören, die als Umm Ya`qub bekannt war. Sie kam zu `Abdullah und sagte: „Ich erfuhr, dass du solche und solche verflucht hattest.“ Er entgegnete: „Und warum soll ich nicht diejenigen verfluchen, die der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, verflucht hatte, und dies befindet sich doch im Buche Allahs!“ Die Frau erwiderte: „Ich habe alles gelesen, was sich zwischen den zwei Buchdeckeln befindet, und da fand ich nichts davon, was du sagst.“ Er sagte zu ihr: „Wenn du es wirklich gelesen hättest, so hättest du das gefunden! Hast du darin folgendes nicht gelesen: „Und was euch der Gesandte gibt, das nehmet an, und was er euch untersagt, dessen enthaltet euch...?“ (Qur´an -Vers 59:7) Sie sagte: „Doch!“ Er sagte: „Er (der Prophet) hat dies doch verboten.“ Die Frau hielt ihm vor: „Ich sehe, dass deine Frau dies tut!“ Er sagte zu ihr: „Geh hinein und sehe selbst nach.“ Da ging die Frau in sein Haus, sah nach, und fand nichts von dem, was sie erzählte. Er fuhr dann fort: „Wäre dies der Fall gewesen, so hätte ich mit ihr nichts Gemeinsames gehabt!"

      [Sammlung: Sahih Al-Bucharyy, Nr. 4886]

      Den Vers 59,7 kannst Du noch auf Dich selbst übertragen, da Du dazu neigst Koranverse falsch zu interpretieren bzw. die Sunna nicht beachten willst. Aus dem Koran geht sehr wohl hervor, daß die Beschneidung religiöse Pflicht ist, was Sure 16,123 beweist, indem man der Glaubensweise von Abraham (a.s.) als eines wahren Gläubigen folgen solle. Dies ist Glauben und Praktizierung des Glaubens. Da Du selbst darauf hinweist, daß es biblisch bewiesen sei, was sich ja auf das AT (=> Thora) der Bibel bezieht, so steht dies im Zusammenhang mit dem Koran. Die Juden und Christen haben ja nicht alles gefälscht.

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    13. "Der Fluch von Allah bezieht sich u. a. auch auf Tattoos."
      Endlich ist mir der Grund der Dennis Cuspertschen Verirrungen bekannt.Danke!
      frank.g

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    14. @A.19. Januar 2014 09:23

      ___"`Alqama berichtete: „`Abdullah sagte: „Allah verfluche diejenigen Frauen, die andere Frauen tätowieren, sich tätowieren lassen, ihre Augenbrauen entfernen, ihre Zähne abfeilen lassen, um deren Zwischenräume kosmetisch zu vergrößern, und dadurch Allahs Schöpfung zu ändern* pflegen!“

      ...und dadurch Allahs Schöpfung zu ändern* pflegen!

      Na du Zauberlehrling. Da hast du doch schon wieder mit deinem Offenbarungsgejaule ins Klo gegriffen. Du schreibst es doch selber. ALLAHS SCHÖPFUNG SOLL NICHT VERÄNDERT WERDEN. Also nun bin ich echt mal auf deine Offenbarung, ne Antwort gespannt! Die Frage nach der "Ehre" steht ja auch noch offen. Dann antworte mal, du Imam für Arme!

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    15. Vorhaut ist auch Allah's Schöpfung... wenn nicht, wäre der Mensch ohne sie auf die Welt gekommen.

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    16. @ frank.g

      Freue Dich nicht zu früh. Seine Tattoo´s hatte er noch VOR seiner Annahme des Islam. Deshalb keine Gültigkeit / Relevanz, was er in der Zeit, als er noch ungläubig war, getan hatte.

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    17. @ Anonym 20. Januar 2014 09:15

      Sagt das jetzt der Hadith aus der Sammlung Sahih Al- Bucharyy (Nr. 4886) aus ? Nein.

      Im Islam gibt es Differenzierung und Regelungen, was das Praktizieren der Religion betrifft bzw. was die Verbote betrifft.

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    18. @A.

      Na Abdull, keine Antwort auf meinen Post?

      Zur Erinnerung:

      @A.19. Januar 2014 09:23

      ___"`Alqama berichtete: „`Abdullah sagte: „Allah verfluche diejenigen Frauen, die andere Frauen tätowieren, sich tätowieren lassen, ihre Augenbrauen entfernen, ihre Zähne abfeilen lassen, um deren Zwischenräume kosmetisch zu vergrößern, und dadurch Allahs Schöpfung zu ändern* pflegen!“

      ...und dadurch Allahs Schöpfung zu ändern* pflegen!

      Na du Zauberlehrling. Da hast du doch schon wieder mit deinem Offenbarungsgejaule ins Klo gegriffen. Du schreibst es doch selber. ALLAHS SCHÖPFUNG SOLL NICHT VERÄNDERT WERDEN. Also nun bin ich echt mal auf deine Offenbarung, ne Antwort gespannt! Die Frage nach der "Ehre" steht ja auch noch offen. Dann antworte mal, du Imam für Arme!

      Quatscht Al heute nicht mit dir? Oder gibts keine Sure, Hadithe, Erinnerungen...

      Heinz Hinkelmann

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    19. Die Hadithe von Bucharyy sind eine Sammlung die sich inhaltlich nur auf Traditionen mit moralisch-ethischen Ermahnungenbeschränkt und nichts anderes. In den heutigen Zeiten mehr als unnötig. Wir haben moderne Gesetze die wir brauchen und keine Steinzeitkultur .

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  3. Ich übermittle hier einen kurzen Abschnitt aus einer medizinischen Seite, die erahnen lässt, warum man teilkastrierten Religionsanhängern das Paradies versprechen muss:

    Zitat:
    "Die Vorhaut, nicht die Eichel, ist der für leichte Berührung sensibelste Teil des Penis.[4] Im Durchschnitt enthält die Vorhaut über 73m Nervenfasern rund 20000 überwiegend spezialisierter Nervenenden einschließlich (Meissner-Körperchen, Vater-Pacini-Körperchen, Rufini-Körperchen und Merkel-Zellen). Diese spezialisierten Nervenenden können selbst leichteste Berührungen und Temperatur- und Texturunterschiede detektieren. Die Vorhaut ist damit sensibler als die Lippen oder die Fingerspitzen.[5] Im Vergleich dazu befinden sich auf der Glans penis nur rund 4000 überwiegend unspezialisierte freie Nervenenden, sogenannte Nozizeptoren, die lediglich Schmerzreize aufnehmen können. Letztlich werden durch die Zirkumzision nicht nur ein Großteil der Nervenendigungen des Penis insgesamt entfernt, sondern darüber hinaus fast alle der besonders empfindlichen niedrigschwelligen spezialisierten Nervenendigungen irreversibel entfernt. Nach der Beschneidung werden die verbliebenen circa 4000 Nervenendigungen der nun permanent entblößten Eichel von einer lebenslang stetig wachsenden Hornhaut umgeben. Die Sensibilität der Eichel wird infolge dieser Keratinisierung somit mit zunehmendem Alter geringer."

    Den kompletten Überblick enthält der zugehörige Linl:
    http://flexikon.doccheck.com/de/Sexuelle_Auswirkungen_der_Zirkumzision
    auch dieser Link informiert über diese abartige Verstümmelung:
    http://www.beschneidung-von-jungen.de/home/wichtige-trendumkehr-in-den-usa/wieso-schadet-die-beschneidung.html

    Jeder Verstümmelte sollte, sobald er rechtsfähig ist, die für dieses Verbrechen Verantwortlichen auf Schadenersatz und Verurteilung verklagen.
    Fazit: mit einem gefühllosen Lederpimmel nützen auch die 72 dauerperforierbaren Jungfrauen nichts.

    Darauf ein gut gekühltes Tak-Bier!

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  4. Es geschieht ja nicht allzu oft, dass ich den Salafisten recht geben muss, aber in diesem Fall sehe ich auch keinen Zusammenhang mit den Umtrieben von Pierre Vogel und seiner Ummah.
    Die Kritik an der religiösen Beschneidung (von Jungen wohgemerkt) zeugt hierbei von bemerkenswerter kultureller Intoleranz. Tatsächlich haben Juden hierzulande schon immer ihren männlichen Nachwuchs regelmäßig von einem Mohel beschneiden lassen. Warum dies nun auf einmal in Frage gestellt werden sollte, erschließt sich mir nicht, zumal die Beschneidung bei Juden immer bereits bei Säuglingen kurz nach der Geburt stattfindet, so dass kaum von einem bleibenden Trauma ausgegangen werden kann.
    Daher kann ich diese Tradition bei Muslimen im Grunde genommen auch nicht verurteilen (mal davon abgesehen, dass bei denen die Beschneidung an in der Regel an Kindern und nicht an Säuglingen vorgenommen wird).
    Vorausgesetzt, die Beschneidung von nachweisbar fachkundingen Experten durchgeführt, sollte sie die Mehrheitsgesellschaft erst einmal einen feuchten Kericht angehen.
    In den USA werden Beschneidungen übrigens auch regelmäßig durchgeführt, und zwar häufig aus hygienischen und nicht aus religiösen Gründen. Ob das heutzutage tatsächlich notwendig sein sollte, mag in Frage gestellt werden können.
    In Deutschland kräht im Fall einer Phimose sowieso kein Mensch danach, ob ein Junge im Anschluss daran beschnitten wird.
    Ein wenig mehr Toleranz in der Frage der Beschneidung und ein etwas toleranterer Umgang damit, täte den Diskussionsteilnehmer gewiss ganz gut.

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    1. "Ein wenig mehr Toleranz in der Frage der Beschneidung..."

      Wenn an Kindern unnötig herumgefitzelt wird, dann fehlt mir die und ich werde sie mir auch nicht aneignen.

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    2. "In den USA werden Beschneidungen übrigens auch regelmäßig durchgeführt, und zwar häufig aus hygienischen und nicht aus religiösen Gründen."

      Dies kann man auf puritanische Überzeugungen zurückführen. Das ist auch so etwas wie Religion. Dem hygienischem Aspekt widerspricht man heutzutage (die Behauptung war irgendwann Anfang des 19. Jhrh. en vogue). Guckst du hier:

      http://www.beschneidung-von-jungen.de/home/geschichte-der-beschneidung/beschneidung-in-den-usa-aus-dem-munde-der-aerzte.html

      Aber so manches ändert sich nie (deswegen holt der Verband der amerikanischen Kinderärzte wieder die alten Kamellen aus der Kiste).

      "In Deutschland kräht im Fall einer Phimose sowieso kein Mensch danach, ob ein Junge im Anschluss daran beschnitten wird."

      Natürlich nicht, da ist es ja auch medizinisch indiziert und eine Phimose wäre das wesentlich größere Übel.

      "Ein wenig mehr Toleranz in der Frage der Beschneidung und ein etwas toleranterer Umgang damit, täte den Diskussionsteilnehmer gewiss ganz gut."

      Warum? Wir schnippeln ja auch nicht mehr den Mädchen an den Genitalien rum. Warum sollten wir es bei den Jungen erlauben? Es ist eben nicht ein wertloses Stück Haut ohne Funktion.

      "Die Kritik an der religiösen Beschneidung (von Jungen wohgemerkt) zeugt hierbei von bemerkenswerter kultureller Intoleranz."

      Nein, es zeugt von Intoleranz gegenüber einer lange überholten Praxis, die andere Menschen irreversibel verändert (bzw. verstümmelt), ohne vorher nach ihrer Zustimmung zu fragen. Um es mal in etwas unformaleren Worten zu sagen: Scheiße wird nicht besser, nur weil sie tausende Jahre alt ist.

      So far
      Tobias M.

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    3. In Amerika gehen die Zahlen der Beschneidungen zurück! Und eine Beschneidung aus kosmetischen Gründen ist NICHT zu vergleichen mit einer Beschneidung aus medizinischen Gründen. Hygiene oder Traditionen sind keine medizinische Gründe und gegen Pimmelkäse gibt es auch Wasser und Seife!!!

      Und um nochmals zur Phimose zurück zu kehren: in äusserst seltenen Fällen wird noch die Vorhaut abgeschnitten. Mittlerweile gibt es die Möglichkeit die Vorhaut erweitern zu lassen.

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  5. WAs die Juden angeht, war deren religiöse Beschneidung in der UdSSR verboten und sie werden trotzdem als vollwertige Juden anerkannt. Auch in Israel hat seit einiger Zeit ein Umdenken stattgefunden, viele Eltern sind dort gegen eine Beschneidung ihrer Söhne im Kindeesalter. Was diese dann als Erwachsene machen, bleibt ihnen dann selber überlassen.
    Lieben Gruss, Kerstin

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    1. Im ganzen Ostblock waren Beschneidungen verboten. So mancher Jude ließ sich aber nach dem Fall des eisernen Vorhangs beschneiden, bereute dann aber seine Tat...

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  6. Ich denke, die Ächtung religiös-kulturell bedingter Riten, wie u.a. die Beschneidung ist mit Vorsicht zu betrachten. Schließlich bot das Schächten von Tieren den Nationalsozialisten einen guten Anlass, im Rahmen des Tierschutzes dieses Ritual zu verurteilen und zu verbieten. Sich wegen des operativen Eingriffs durch eine Beschneidung derart für das angebliche Wohl an Säuglingen zu echauffieren, birgt einen gewissen Verdacht der religiösen und kulturellen Diskriminierung. Diese Diskussion hatten wir in Deutschland ja erst kürzlich durch eindeutige gesetzliche Regelungen versucht abzuschließen. Das dieser Kompromiss nicht jedem passt, zeigt sich ja offensichtlich an der hier geführten Diskussion. Eine gesunde Demokratie setzt die Einhaltung von Minderheitenrechten voraus, auch wenn es manch einem Zeitgenossen hier nicht zu gefallen scheint.

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    1. "Eine gesunde Demokratie setzt die Einhaltung von Minderheitenrechten voraus"

      Für mich gehen Kinderrechte vor und die angedeutete Nazikeule berührt mich dabei nicht im Geringsten, gehöre ich ja nicht zu denen, die man mit dieser inflationär unters Volk gekippten Argumentation beeindrucken kann.

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    2. Nö, und warum sich auch beeindrucken lassen von der Kultur der Juden, waren sie ja schon immer nur eine - mal mehr, mal weniger - geduldete Minderheit hier in Deutschland. Sollen die sich doch gefälligst anpassen an die Gepflogenheiten ihres "Gastlandes".

      Ja, ja, jüdische Kinder müssen schon furchtbar unter ihren Eltern leiden, und da ist es ja wirklich tröstlich, dass wenigstens einige aufrechte Mitbürger meinen, sich um ihre Rechte kümmern zu müssen.

      In diesem Zusammenhang würde mich einmal sehr interessieren, wie denn wohl die ca. 97% beschnittenen Juden selbst darüber denken, dass sie als Säuglinge einer Brit Mila unterworfen worden sind. Gibt es vielleicht einen unter den engargierten Beschneidungsgegnern, der diesbezüglich über irgendwelche belastbaren Informationen verfügt (Studien über statistisch nachweisbare Traumata oder dergleichen)?

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    3. "Sollen die sich doch gefälligst anpassen an die Gepflogenheiten ihres "Gastlandes"."

      Gastland? Tut leid, aber derartiges Gedankengut ist mir fremd, sind für mich ja alle Deutsche und für die gelten nunmal die gleiche Rechte und eben auch die gleichen Pflichten, wobei das Recht auf Unversehrtheit eindeutig vor der Religion zu stehen hat.

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    4. Eben genau darum geht es: "sind für mich ja alle Deutsche und für die gelten nunmal die gleiche Rechte und eben auch die gleichen Pflichten", und zu diesen in Deutschland geltenden Rechten gehört nun mal seit dem 12.12.2012 auch das "Gesetz über den Umfang der Personensorge bei einer Beschneidung des männlichen Kindes", das Eltern dazu berechtigt, wirksam „in eine medizinisch nicht erforderliche Beschneidung des nicht einsichts- und urteilsfähigen männlichen Kindes einzuwilligen, wenn diese nach den Regeln der ärztlichen Kunst durchgeführt werden soll“. (§ 1631d, BGB).

      Dass "das Recht auf Unversehrtheit eindeutig vor der Religion zu stehen hat", ist in diesem Zusammenhang eben nur persönliche Meinung, jedoch nicht das derzeit in Deutschland geltende Recht.

      Ob man das nun gut finden will oder nicht, zu respektieren ist dieses Gesetz auf jeden Fall auch von seinen Gegnern.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Brit_Mila

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    5. "Nö, und warum sich auch beeindrucken lassen von der Kultur der Juden, waren sie ja schon immer nur eine - mal mehr, mal weniger - geduldete Minderheit hier in Deutschland. Sollen die sich doch gefälligst anpassen an die Gepflogenheiten ihres "Gastlandes"."

      Nazikeule

      "Ja, ja, jüdische Kinder müssen schon furchtbar unter ihren Eltern leiden, und da ist es ja wirklich tröstlich, dass wenigstens einige aufrechte Mitbürger meinen, sich um ihre Rechte kümmern zu müssen."

      Nazikeule

      "In diesem Zusammenhang würde mich einmal sehr interessieren, wie denn wohl die ca. 97% beschnittenen Juden selbst darüber denken, dass sie als Säuglinge einer Brit Mila unterworfen worden sind. Gibt es vielleicht einen unter den engargierten Beschneidungsgegnern, der diesbezüglich über irgendwelche belastbaren Informationen verfügt (Studien über statistisch nachweisbare Traumata oder dergleichen)?"

      Ein paar davon konnte man während der Diskussion hören. Darunter engagierte Kritiker der Beschneidung. Und nun?

      Tobias M.

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    6. "und zu diesen in Deutschland geltenden Rechten gehört nun mal seit dem 12.12.2012 auch das "Gesetz über den Umfang der Personensorge bei einer Beschneidung des männlichen Kindes","

      Ja, aber ich darf - man mag es nicht glauben - eine gegensetzliche Meinung haben und diese auch äußern.

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    7. Wer der Diskussionsteilnehmer hat denn hier als beschnittener Jude die Brit Mila in Frage gestellt?

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    8. Ich hab da noch was für Dich:

      https://www.facebook.com/pages/Jews-Against-Circumcision/165424110207450

      Die Nazikeule würde ich an Deiner Stelle aber daheimlassen.

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    9. Die Nazikeule schreckt mich nicht im geringsten, da die Äußerungen eine eindeutige Provokation waren. Und selbstverständlich kann hier jeder seine Meinung zu einem Gesetz äußern, das ihm nicht gefällt. Natürlich gibt selbst unter den Juden Gegner der Brit Mila, aber der Anteil dürfte schätzungsweise noch geringer sein als der Anteil der Anti-Zionisten oder Antisemiten.

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    10. "Die Nazikeule schreckt mich nicht im geringsten,..."

      Warum verwendest Du sie (wie auch Tobias angemerkt hat) dann andauernd?

      "Und selbstverständlich kann hier jeder seine Meinung zu einem Gesetz äußern,..."

      Es freut mich, dass ich auf meinem Blog Deine Erlaubnis dazu habe. Was hätte ich nur ohne die getan?

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    11. Keine Ursache, schließlich gestaltest du ja auch freundlicherweise, sich für das bestehende Recht auf Beschneidungen einzusetzen.

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    12. Ja, ich bin eben ein netter Kerl. Und wenn Du jetzt noch den braunen Knüppel wegpackst, dann nimmt Dich vielleicht sogar noch jemand ernst.

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    13. @Anonym16. Januar 2014 12:49

      Ja, ja, jüdische Kinder müssen schon furchtbar unter ihren Eltern leiden, und da ist es ja wirklich tröstlich, dass wenigstens einige aufrechte Mitbürger meinen, sich um ihre Rechte kümmern zu müssen.

      Also ich finde es klasse, dass sich so viele aufrechte Bürger um meine Rechte gekümmert haben. Leider gibt es das Recht auf gewaltfreie Erziehung noch nicht so lange. Schläge sind nämlich auch nicht so der Brecher. Glücklicherweise hat es mir aber nicht so sehr geschadet, um selbst auf diese glorreiche Meinung zu kommen, dass eine Tracht Prügel oder eine saftige Watschn noch nie jemandem geschadet hätten. Das ist nämlich die unterste Stufe der Rückständigkeit, Ignoranz und Intelligenzverweigerung,

      dass sie als Säuglinge einer Brit Mila unterworfen worden sind.

      Uiuiuii, das hört sich aber gar nicht optimistisch an - wie Folter oder ähnlich grausames.
      Und ich dachte immer, die schreien vor Freude...

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    14. Oh, da kenne ich so einige Juden die die Brit Mila in Frage stellen. Auch hier in Deutschland.

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  7. statt sich hier für Amputation einzusetzen, sollte man eigentlich nachfragten, ob man diese umstrittene körperliche Miss-oder Behandlung in einem Kinderprogramm schönreden muss. Das Urteil darüber können sich Minderjährige kaum selbst bilden und ich denke, eine Thematisierung im KiKa ist wenig hilfreich, hier angeblich eine Religion/Tradition nahezubringen, eher im Gegenteil. Was die Kinder , die dies sehen in ihrer Fantasie dorthineinprojektieren, hinterlässt vielleicht bei nicht weniger schon ein Trauma. Ich weiß, wovon ich rede, habe selbst erlebt, wie sich Kinder mit ungeklärten Fragen um Verletzung und ggf. Tod herumschlagen, wo ein Erwachsener nicht nachvollziehen kann, woher diese kindlichen Gedanken kommen.
    Zu den betroffenen Männern, die ein Leben lang darunter leiden und sich offensichtlich ein herablassendes Lächeln ihrer Geschlechtsgenossen statt Verständnis einhandeln: wer sich ernsthaft dafür interessiert, findet im Netz unzählige Seiten, auf denen Männer ihr Leiden beschreiben.

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  8. Wir haben hier schon mal ausführlich über das Beschneidungsthema diskutiert.
    http://boxvogel.blogspot.com/2013/10/der-freie-schultag-zum-opferfest-und.html

    Damals gab es einen Bezug zum Islamismus!

    Da ich denke, dass die rituelle Jungenbeschneidung erlaubt bleiben sollte, stellt sich mir nur die Frage, ob der Kika darüber eine Reportage senden soll. ? Meine Antwort: Warum eigentlich nicht?
    Auf jeden Fall obliegt es den Kika-Verantwortlichen, über ihr Programm zu entscheiden, und ich respektiere sehr gerne die Entscheidungsbereiche Anderer.

    Danke für die Vorlage, Georg.

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  9. Nachzulesen bei Religioten&Co. Facebook. ES GEHT HIER NICHT UM DEN ISLAM, SONDERN UM DIE KINDER! Heinz Hinkelmann

    Brief des Facharbeitskreises Beschneidungsbetroffener im MOGiS e.V. an KiKA
    Sehr geehrte Damen und Herren Programmverantwortliche von KiKA!

    Mit Entsetzen haben wir die Ankündigung der Sendung "Schau in meine Welt
    - Tahsins Beschneidungsfest" am 19.01.2014 um 13:30 zur Kenntnis genommen.

    Wir schreiben Ihnen als Mitglieder des Facharbeitskreises
    Beschneidungsbetroffener im MOGiS e.V. Dort organisieren sich Männer,
    die von einer im Kindesalter erfolgten Vorhautamputation negativ
    betroffen sind. Das bedeutet, dass sie noch heute, als längst
    Erwachsene, unter den schwerwiegenden körperlichen und seelischen Folgen
    leiden, die die Amputation von durchschnittlich 50% des erogenen Gewebes
    am Penis mit sich bringen kann.

    In Ihrer Sendungsankündigung erkennen wir die typische Propaganda, wie
    ein Junge durch sein Umfeld manipuliert und die Operation ihm
    schmackhaft gemacht werden soll. Die Aussicht auf Geld und Geschenke
    spielt dabei eine große Rolle. Nicht auszublenden sind aber auch subtile
    Drohungen von sozialem Ausschluss wie z.B. "Alle anderen haben das auch
    überstanden, Du wirst doch nicht der erste sein, der es nicht schafft" -
    die ihre Wirkungen nicht verfehlen, denn Kinder sind in diesem Alter
    komplett ihrem Umfeld ausgeliefert. Dass diese Verletzung an der
    intimsten Stelle unseres Körpers aus dem uns geliebten engsten
    familiären Umfeld erfolgte, hat einige von uns in schwerste Konflikte
    und jahrelange innere Immigration getrieben. Wir fühlen uns verraten,
    denn unser kindliches Vertrauen wurde missbraucht.
    Wir fühlen mit Tahsin mit, wenn er wie beschrieben "voller Vorfreude"
    auf seine "Beschneidung" hinfiebert - auch wir haben das getan, haben
    den Erwachsenen geglaubt, dass uns nur Gutes widerfahren würde. Die
    furchtbare Erkenntnis kam anschließend. Dass Tahsin als Elfjähriger noch
    gar nicht begreifen kann, was eigentlich mit ihm geschieht, schildern
    Sie in Ihrer Pressemitteilung durchaus ("... obwohl er nicht so genau
    weiß, was dann eigentlich anders sein wird.") - nur befremdet sehr, dass
    Sie dies in keiner Weise zu hinterfragen scheinen.

    Dazu sagt Jonathan Friedman, Mitglied des Facharbeitskreises
    Beschneidungsbetroffener im MOGiS e.V. und in den USA wohnhaft: „Als
    Opfer religiöser Zwangsbeschneidung, das auch als Erwachsener unter den
    Folgen leidet, betrachte ich es als abstoßend, dass das Deutsche
    Kinderfernsehen beiläufig eine rituelle Zwangsbeschneidung feiert.“

    In den Medien ist das Thema Vorhautamputationen an Jungen, oft
    verniedlichend "Beschneidung" genannt, immer wieder präsent. Vielfach
    ist von Kinderärzten und Menschenrechtlern auf die möglichen Folgen
    hingewiesen worden. Beim Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte
    wurden allein zwischen 2010 und 2012 über 1800 Komplikationsfälle
    aktenkundig. Auch dürfte Ihrer Redaktion die jüngste mediale
    Berichterstattung zu schweren Unfällen und Todesfällen im Zusammenhang
    mit rituellen Vorhautamputationen in Südafrika, Kanada und Israel
    bekannt sein. Uns erschüttert, dass Sie diese Aspekte in Ihrer
    Ankündigung komplett ausblenden. Damit verletzen Sie unserer Ansicht
    Ihren Bildungsauftrag als unabhängiges staatliches Medium.
    Dieser sollte unserer Ansicht u.a. zum Ziel haben, Kinder über ihre
    gesetzlich zugesicherten Rechte auf eine gewaltfreie Erziehung sowie
    körperliche und seelische Unversehrtheit aufzuklären – und nicht die
    Verletzung dieser Rechte durch Erwachsene zu verherrlichen.

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  10. Teil II

    Alexander Bachl, Sprecher des Facharbeitskreises
    Beschneidungsbetroffener im MOGiS e.V., schreibt zu Ihrer Ankündigung:
    "Jeder muslimische Junge muss beschnitten werden, denn so verlangt es
    die religiöse Tradition." Dieses Los fiel auch auf mich, jedoch war und
    bin ich mit diesem Ereignis sehr unglücklich. Den Kindern werden die
    wahren lebenslangen medizinischen und sexuellen Folgen und Schmerzen oft
    verheimlicht. Mit Unwahrheiten und Beschönigungen wird ihnen die
    irreversible Operation aufgedrängt. Unter Androhung von Strafe „erst
    wenn ich beschnitten bin, dann bin ich ein echter Mann“ oder Bestechung
    "[...] und Tahsin wird auf einem Thron sitzen und viele viele Geschenke
    bekommen." werden die Kinder manipuliert. Ich fordere daher von jeder
    Institution, die sich selber als für Kinder bildungs- und
    wissensvermittelnd versteht, wahrheitsgemäße und kindgerechte
    Informationen zu publizieren."

    Wir erlauben auf den aktuellen wissenschaftlichen und
    menschenrechtlichen Diskurs zu diesem Thema hinzuweisen: am 12.12. fand
    anlässlich des ersten Jahrestages des Gesetzes, das Vorhautamputationen
    aus jeglichem Grunde erlaubt hat und Jungen damit in dieser Frage
    lebenslang rechtlos stellt, eine Pressekonferenz im Haus der
    Bundespressekonferenz in Berlin statt. Die Veranstalter waren sieben
    Kinderrechts- und Ärzteverbänden, darunter neben uns TERRE DES FEMMES -
    Menschenrechte für die Frau e.V., (I)NTACT, pro familia Niedersachsen,
    der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte, die Deutsche Akademie für
    Kinder und Jugendmedizin und die Deutsche Gesellschaft für
    Kinderchirurgie. Zu diesem Schreiben erhalten Sie die Pressemitteilung
    dazu sowie eine Liste mit Links zu Pressemeldungen.

    Weiterhin drängt sich uns der Eindruck auf, dass Ihnen nicht klar zu
    sein scheint, was Sie mit derart einseitiger Berichterstattung unter
    Ausklammerung wissenschaftlicher und ethischer Erkenntnisse bei
    Betroffenen auslösen, die ihr Leben lang unter den möglichen
    schwerwiegenden Folgen einer Zwangsbeschneidung leiden.

    Önder Özgeday, Mitglied des Facharbeitskreises Beschneidungsbetroffener
    im MOGiS e.V., schreibt zu seiner eigenen Zwangsbeschneidung im Alter
    von zehn Jahren: "Ich protestiere dagegen, dass KiKA Gewalt gegen Kinder
    kind- und mediengerecht aufbereitet und damit das Leiden unzähliger
    Betroffener verhöhnt. Eine so verharmlosende Berichterstattung bewirkt,
    dass betroffene Jungen und Männer über ihr Leiden schweigen, weil die
    Gesellschaft ihnen aufgrund von Unwissenheit und Falschinformationen
    jegliche Empathie verweigert. Es ist ein Tabuthema. Auch ich trage
    schwere seelische sowie körperliche Schäden mit mir. Ein Verbrechen ist
    an meiner Person begangen worden in einem Alter, in dem ich schutzlos
    war. Das verstieß gegen mein Recht auf Selbstbestimmung und körperliche
    Unversehrtheit. Es geht nicht um Religionsfreiheit - es geht um
    Menschenrechte. Denn: Es gibt keine muslimischen Kinder, jüdischen
    Kinder, katholischen Kinder etc. Es gibt nur KINDER. Hinzu kommt,dass
    weibliche Kinder geschützt sind vor Eingriffen, männliche jedoch nicht.
    Die deutsche Justiz hat mich nicht geschützt."

    Tayfun Aksoy, ebenfalls Mitglied des Facharbeitskreises und aus einem
    muslimischen Kulturkreis, richtet einen Appell an KiKA: “Ich bin mehr
    als enttäuscht, dass gerade in einem Kindermedium das Teilabschneiden
    von Kindergenitalien als Normalität und Einblick in Kulturen beworben
    wird. Ich leide seit dreißig Jahren sehr unter den Folgen meiner
    muslimischen „Beschneidung“. Es ist Zeit, mit Kinder“beschneidungen“
    aufzuhören und sie kritisch als das zu betrachten, was sie sind. Helfen
    Sie mit, Kinder unabhängig von Geschlecht, Herkunft und Religion in
    ihrem Recht auf körperliche und sexuelle Selbstbestimmung zu stärken!“

    Für weitere Informationen und einen Austausch stehen wir Ihnen gerne zur
    Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen verbleiben für den Facharbeitskreis
    Beschneidungsbetroffener im MOGiS e.V.

    Alexander Mahmud Bachl
    Tayfun Aksoy
    Önder Özgeday
    Jonathan Friedman

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  11. @ninjaT:

    Schon mal eine Beschneidung an einem dreijährigen Jungen hautnah miterlebt? Einige Tage später einen entzündeten Klumpen Fleisch an der Stelle gesehen, an der sich zuvor ein kleiner Penis befunden hatte? Beobachtet, wie danach aus dem Kind für viele Jahre ein Bettnässer und Stotterer wurde? Schon mal darüber nachgedacht, wie es auf ein Kind bis in sein Erwachsenendasein hinein wirkt, wenn ihm ein Leid angetan wird, jedoch die als allmächtig phantasierten Eltern - besonders der Vater - es nicht davor schützen, sondern sich der Vater sogar unter den Schmerzverursachern einreiht?

    Warum ein Kinderkanal über Beschneidung nicht - wahrscheinlich - positiv bis verherrlichend berichten sollte? Weil es sich dabei um eine üble Körper- und womöglich auch Seelenverletzung handelt.

    Libertad

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    1. Es liegt mir fern, Beschneidung zu verherrlichen.
      Die Realität ritueller Beschneidungen dürfte sich jedoch in der überwiegenden Mehrheit festlich darstellen.
      Das als Dokumentation zu zeigen, finde ich vertretbar, auch für Kinder.
      Es handelt sich doch nicht um die erste Fernsehdokumentationen über eine Beschneidung / Beschneidungsfeier.

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    2. Die Realität ritueller Beschneidungen dürfte sich jedoch in der überwiegenden Mehrheit festlich darstellen.

      http://www.brauchwiki.de/Weibliche_Genitalverst%C3%BCmmelung_in_Afrika
      http://www.petraschuster.de/bewegendes/frauen_beschneidung.shtml

      Na dann ist ja alles in Butter...

      Das als Dokumentation zu zeigen, finde ich vertretbar, auch für Kinder.

      Kinder können sich aber noch gar nicht vorstellen, welche Bedeutung das beste Stück später mal in ihrem Leben haben wird. Die können die volle Tragweite eines solchen Eingriffs noch gar nicht erfassen.

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    3. Kinder können sich nicht einmal vorstellen wie die Operation verlaufen wird. Oder wird einem ein Video gezeigt was während der Beschneidung passiert? Spätestens wenn dieser Junge die Spritze zwischen seine Eier kriegt, die verdammt weh tut, wird er bereuen und dann bleibt ihm nichts mehr anderes übrig als zähneknirschend zu zu sehen was mit ihm gemacht wird. Nachdem er immobilisiert wurde, versteht sich... Denke kaum, dass es ihm Spaß macht wenn seine Mutter ihm dabei die Augen zuhält

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    4. Ja, was ich damals miterleben durfte, geschah selbstverständlich auch im Rahmen eines Festes - eines ziemlich großen sogar. In dem Moment, in dem der Schnitt erfolgte und der Junge - wegen falscher Betäubung? - wie wahnsinnig schrie, wurde unter die zahlreichen versammelten Kinder ein Topf mit Süßigkeiten geworfen - die übertönten dann das Schmerzensgeschrei. Dann gab es einen großen Schmaus und am Abend geselliges Beisammensein mit Musik und Tanz. Seltsamerweise hatte der Junge (er war vier, hatte mich um ein Jahr geirrt) für diese ganze Festivität absolut nichts übrig ...

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    5. @ Libertad

      Danke für die Schilderung! Wer so etwas bei kleinen Jungen gut heisst, sollte andererseits auch nichts gegen das Beschneiden von Mädchen vorbringen können - ist beides Verstümmelung! Dennoch wird dahingehend in der Rechtsprechung unterschieden. Verstehe wer will!

      Ich bin Sleid

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  12. zu ritueller Kinderbeschneidung sollte erlaubt sein
    http://www.nydailynews.com/news/national/rabbi-sued-allegedly-severing-newborn-penis-article-1.1561056 oops

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  13. Danke Heinz! Es ist sehr wichtig ,diese Dtimmen zu veroeffentlichen'

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  14. Sind Pierre Vogel und Sven Lau auch beschnitten, oder hat es bei denen zur Durchführung der Beschneidung nicht gereicht? Wenn Sie wissen was ich meine!

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    1. Gute Frage! Keiner von den beiden erwähnte jemals ob er beschnitten wurde oder nicht. Verlangen es aber von anderen? Hmm...

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  15. Man kann Kinder sehr wohl zur Beschneidung zwingen.

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    1. Und sie WERDEN auch gezwungen...

      Ich wette, dem Jungen in dieser Reportage wird nur eine oberflächliche Aufklärung gemacht, mehr nicht. Klar, man sagt ihm, er kriegt nachher Süßigkeiten und Geschenke und wird wie ein "Prinz" gekleidet aber ob er Lust auf das ganze Affentheater hat wenn die Betäubung nachgelassen hat und spätestens wenn er das erste mal Pipi machen muss?

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    2. @Martina Zuckermann19. Januar 2014 06:27

      Kurze Zusammenfassung: Der Junge wusst nur darüber, dass er "dadurch zum Mann würde". Als er dann schon dalag, hat ihm der Arzt lediglich erklärt, was genau er da eigentlich abschneidet. Unter dem Geglotze des Familienclans wurde dann geschnippelt und applaudiert. Nun, wenigstens konnte man es "nach den Regeln der ärztlichen Kunst " bezeichnen, da offenbar ausreichend betäubt wurde. Zu eventuellen Schmerzen danach erfuhr man nichts.

      Was auch sehr offensichtlich war - @Anonym19. Januar 2014 04:20 - , ist der massive soziale Druck, dem die Familien und Kinder ausgesetzt sind. Die Familien lehnen sich für die Feier finanziell ziemlich weit aus dem Fenster und jeder schaut erwartungsvoll auf das Riesenfest. Zudem, wie der Vater danach seinen Stolz auf die Söhne bekundet hat, möchte ich mir die Reaktion auf einen eventuellen Widerspruch lieber nicht vorstellen.

      Bei mir war die Methode, mich zur Firmung zu "überreden", folgende: Hausarrest, kein Besuch und Anrufe von Freunden und ständiges Vorhalten, was die Verwandtschaft denn dazu sagen würde. Zum Schluss haben sich dann alle über das schöne Fest gefreut - nur ich nicht.

      Mit dem Ansehen der Familie lässt es sich in solchen religiösen und traditionellen Gesellschaften eben besonders gut erpressen. Bloss nicht aus der Reihe tanzen! Aber erwartet man beim KiKa ernsthaft, dass die kleinen Zuschauer solche gesellschaftlichen Zusammenhänge nachvollziehen können? Erst recht, wenn man noch der Meinung ist, der Penis wäre nur zum Pinkeln da?

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    3. Penis ist nicht nur zum Pinkeln da sondern auch zum Denken. :-)))))

      Spaß beiseite, den Kindern wird nicht beigebracht, dass der Penis nur zum pinkeln da ist. Sondern man erklärt ihnen, dass sie nur ein Mann werden können wenn sie beschnitten sind. Und mal ehrlich, welcher junge Mann will nicht gerne irgendwann ein großer, starker und stolzer Mann werden?

      Das ist leider die Masche die man vielen Jungs einflößt. Klar, dass sie dann die Schmerzen der Beschneidung in Kauf nehmen um "ein Mann" zu werden... Ich kenne eine Familie die mir bestätigte, dass ihr Sohn 4 Wochen lang Schmerzen hatte... Eltern waren stolz auf ihn, dass er so toll durchgehalten hatte. No comment.

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    4. @Martina Zuckermann20. Januar 2014 09:20

      Penis ist nicht nur zum Pinkeln da sondern auch zum Denken. :-))))

      Nicht so ganz, man sollte lediglich frühzeitlich lernen, den Penis nicht vollkommen das Denken übernehmen zu lassen.
      Abhilfe schafft dann - bildet man sich zumindest ein - nur die Verschleierung des Weibsvolks.

      Sondern man erklärt ihnen, dass sie nur ein Mann werden können wenn sie beschnitten sind.

      In der Sendung hat Tahsin erklärt, dass er nun ein Mann ist.

      Und zu "dann ein Mann zu sein" sag ich nur:

      Noch keine Haare am Sack, aber...!!

      Eltern waren stolz auf ihn, dass er so toll durchgehalten hatte. No comment.

      Ebenfalls kein Kommentar!

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    5. "Penis ist nicht nur zum Pinkeln da sondern auch zum Denken."

      war ironisch gemeint. Nix für Ungut...

      -----

      Sondern man erklärt ihnen, dass sie nur ein Mann werden können wenn sie beschnitten sind.

      In der Sendung hat Tahsin erklärt, dass er nun ein Mann ist.

      DAS MEINTE ICH JA!!!

      irgendwie reden wir aneinander vorbei...

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    6. @Martina Zuckermann22. Januar 2014 00:04

      war ironisch gemeint. Nix für Ungut...

      Hab`s auch so verstanden ;)

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  16. Die Beschneidung ist kein Problem. Ihr Deutschen seid das Problem! Ihr glaubt, andere darüber belehren zu können, was sie tun dürfen und was nicht. Und wenn sich das keiner gefallen lässt und euch eines besseren belehrt, schreit ihr auf. Arrogantes Volk! Euer Erfolg in der Welt hat euch arrogant gemacht. Aber allmählich geht es auch mit euch bergab. Eure Hochnäsigkeit gehört euch ordentlich geschliffen. Dafür bete ich.

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    1. Irgendwo auf diesem Globus gibt es sicher auch noch nette Völkerschaften, die auf einen Querulanten wie dich nur warten.
      Auf, auf.....trolle er sich!

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    2. Der Islam lehrt doch auch was man darf und was nicht. Und wenn euch Muslimen etwas nicht an uns passt dann macht ihr das Maul auf. Warum sollten WIR dann nicht auch das Gleiche tun?

      Bete mal gegen deine Hochnäsigkeit und dass du dich in den Spiegel gucken kannst ;-)

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    3. Gott, wie ich diese überheblichen Rechtfertigungsversuche der Deutschen hasse, nur um Recht zu behalten. Deshalb gehört Deutschland abgeschafft, und zwar heute noch!

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    4. Anonym 22. Januar 2014 03:11:

      Die Religionen sind die Meister im Rechtfertigen ihrer unmenschlichen Taten und sie schieben die Verantwortung für ihre abscheulichen Taten schön ihrem imaginären "Gott" in die Schuhe. Der kann sich nicht dagegen verwehren, weil er ja nicht existiert.
      Religionen gehören abgeschafft, sobald sie die Menschenrechte auch nur mit einem Blick streifen. Beschneidung ist eine fiese Körperverletzung. Jeder kann glauben an was er will, aber niemand hat das Recht, in Namen einer nicht existierenden "Gottes" Kinder für den Rest ihres Lebens ein Brandmal aufzudrücken.

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    5. @ geifernder Troll 07:45 & 03:11

      Selbst wenn du Deutschland als Staat abschaffen tätest, würde es aber immer noch die ach so hochnäsigen, arroganten Einwohner dieses Fleckchens Erde geben. Es sei denn, du schleifst auch diese und schiebst sozusagen gleich noch einen Genozid hinterher! Na, juckt es dir schon in den Fingern?

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  17. "....allmählich geht es auch mit euch bergab."

    http://www.prosperity.com/#!/

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    1. Du kannst es dir sparen, deine verfickte deutsche Arroganz zu unterstreichen, Georg.

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    2. Tja, Arroganz muss man sich eben leisten können. Ich kanns, während es bei Dir etwas Lächerliches hat.

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    3. @Anonym19. Januar 2014 09:44

      Dir ist schon klar, dass die Erde eine Fläche von etwa 510.000.000 km² hat? Warum dann ausgerechnet diese 357.021 km² hier? Kein anderes Land gefunden, welches euch durchfüttert oder das ihr beleidigen könnt? Nein? Die Thar und Cholistan sind auch groß, Steine gibts zum Ärschchenwischen und Kamele dürften da auch ein paar rumstehen? Guten Flug und gute Reise.

      Auf Nimmerwiedersehen

      RAmen

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    4. "Tja, Arroganz muss man sich eben leisten können"

      Wer arrogant ist, kommt nicht ins Paradies.

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    5. "Auf Nimmerwiedersehen"

      *Mittelfingerzeig*

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    6. @Anonym20. Januar 2014 14:51

      ___*Mittelfingerzeig*

      Ach herrje, was sollen wir mit deinem Mittelfinger?
      Antworten wären uns lieber. Aber was soll man von einem Intelligenzlegastheniker denn erwarten?

      Dann die Frage nochmals anders formuliert: Wenn es hier in Deutschland so doof ist, warum bist du dann hier?

      Bitte nur ernstgemeinte Antworten, Nonsens kann man auch auf den handelsüblichen Salafiseiten lesen.

      *DOPPELMITTELFINGERZEIG* lol, oder mathematisch: immer einmal mehr als du! Kindergarten Ende

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    7. Ich weiss nicht wer hier arroganter ist: ein Mensch der sich entfaltet oder ein Mensch der einer verachtenden Steinzeitmentalität fest hält...

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  18. Wir haben hier schon mal ausführlich über das Beschneidungsthema diskutiert.
    http://boxvogel.blogspot.com/2013/10/der-freie-schultag-zum-opferfest-und.html

    Damals gab es einen Bezug zum Islamismus!
    Und zwar hier:

    http://www.heise.de/tp/blogs/8/153164

    Den in diesem Artikel erwähnten ägyptischen Gynäkologen, der sich angeblich für die Legalisierung der Mädchenbeschneidung einsetzen möchte, bzw für die Einhaltung des Gleichhheitsgrundsatzes, halte ich für einen islamistischen Agitator.
    Er zielt darauf ab, durch einseitige Gewichtung des Gleichheitsgrundsatzes ein Verbot der Jungenbeschneidung zu erreichen und somit gesellschaftliche Unruhe zu stiften.

    Mit Verlaub: 4 betroffene Unterzeichner der Initiative gegen rituelle Jungenbeschneidung sind nicht gerade viel.
    Sind sie "rekrutiert" worden?
    Wenn ja, möchte ich an das Sprichwort erinnern: Wer Wind sät, ....
    Mit anderen Worten: was soll diese Initiative?

    Ich empfehle den Artikel von Feridun Zaimoglu: Der Staat hat sich nicht zu überdehnen.

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  19. Hier ein Link dazu:
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/feridun-zaimoglu-im-gespraech-deutschland-macht-sich-laecherlich-11832954.html

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  20. Breast-feeding for all !
    Circumcision for none !
    A reminder to my Muslim and Christian friends.

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    1. that's not so bad a point of view ....

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