Mittwoch, 16. Januar 2013

Salafisten kämpfen.....für wen eigentlich?




Das hört sich ja fast so an, als ob der böse Westen gegen den Willen der in Mali ansässigen Bevölkerung agiert, dürstet es den Menschen dort ja nach der fröhlichen Scharia und bitter wehren sie sich deshalb gegen den französischen Bombenteppich...........aber Halt, genau das Gegenteil ist der Fall, reißt man ja die Hände in die Höhe und bejubelt freudig den Feuerschein am Horizont:

http://www.welt.de/politik/ausland/article112788821/In-Mali-werden-Franzosen-wie-Helden-gefeiert.html
http://www.tagesschau.de/ausland/mali320.html

Normale Muslime pfeifen auf die mordgeilen Verbrecher und können diese nicht riechen, was zu zu einem Paradoxon führt, geben die bekaftanten Krieger ja immer vor für ihre Geschwister zu kämpfen, welche ihnen jedoch in Wirklichkeit die Pest an den wahnsinnigen Hintern wünschen. Es geht nicht um den Willen eines Gottes, sondern um die Machtansprüche gescheiterter Existenzen, welche die Deutungshoheit an sich reißen, können in einer Surendiktatur ja auch Faulbeutel den Kühlschrank füllen - auf Kosten der Unterdrückten versteht sich.

Hierzulande sind zwar keine Kampfhandlungen ausgebrochen, aber zu sehen ist dies trotzdem, hält die große Mehrheit der hiesigen Gläubigen die Nagie-Gang ja auch für Vollpfosten, welche sich zwar anbiedern, von welchen man sich aber angewidert abwendet. Nun könnte man ja gemeinsam gegen die Aufmärsche des Wahnsinns vorgehen, kämpft man ja eigentlich für dasselbe Ziel, jedoch sitzt das gegenseitige Mistrauen zu tief, bilden ja großteils Rechte den deutschen Widerstand, während die Mehrheit der vernünftigen Menschen die Hände in den Schoß legen - man ist strikt aufgeteilt in Lager, welche sich am äußersten Spektrum der jeweiligen Richtung befinden, ist man entweder gegen alles oder nichts. Linke Realitätsverweigerer beklatschen jeden Möchtegernorientalen, während die rechten Vollpfosten den Untergang des Abendlandes voraussagen - in der Mitte herrscht das große Schweigen im Walde, hat man ja Angst vor einem Radau, welchen man mit dieser Haltung allerdings erst richtig befeuert.
Dabei wäre alles so einfach, könnten diejenigen, die zu recht gegen die Nazis aufmarschieren, auch gleich gegen die Islamisten ihre Schilder in die Höhe halten - Muslime, Christen, Atheisten und auch alle anderen müssen nur einfach ihre andauernden Pipifax-Streiterein beseite legen und sich auf das Wichtige konzentrieren. Es geht um Freiheit, Menschenrechte und ein friedliches Miteinander und nicht um ein Kopftuch, eine neue Moschee, oder ein dahingeschludertes Sarrazinbüchlein. Fassen wir endlich Vertrauen und verbünden wir uns, haben dann die Vogelbrüder ja verloren und zwar für immer. Die Idiotie hat ihre Schuldigkeit getan, sie kann gehen. Für alle Ewigkeiten.

Guten Tag


Kommentare:

  1. Deine völlig bescheuerten Behauptungen, die Muslime würden die Islamisten verabscheuen. Redest du von irgendwelchen Vorzeigeheuchlern?
    Wenn es Leute gibt die gegen "Islamisten" sind, dann liegt das an der demokratischen Propaganda. Für die Muslime haben die Begriffe keine Bedeutung. Islamist diesen Begriff gibt es in den "islamischen Wissenschaften" nicht. Islamist hat zudem eine Unmenge an Definitionen. Das mag wohl daran liegen, dass die Demokraten, die Muslime in Leute einteilen wollten, die sie als Feinde betrachten. Es wäre ja wohl überaus kontraproduktiv gewesen den gesamten Islam als böse darzustellen.
    Sie sollten doch mal ehrlich sein. Wenn sie wollen, dass die Menschen nicht Gott lieben und seine Gesetze achten, verbieten sie den Koran. Warum nur heucheln? Welche Islamisten?

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    1. Genau solche Antworten sinds, welche meine Aussagen bekräftigen. Weiter so - runter mit der Maske.

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    2. @ Anonym 03:35 Da ist er wieder, der Realitätsverlust. Überall wo die Islamisten auftauchen, ergreifen die anständigen Muslime die Flucht, denn sie wissen was sie erwartet.

      Islamisten sind ehrlose, menschenverachtenden Despoten, die sich ihre kleine, blutrünstige Welt zusammengestrickt haben, weil ihre "Wohlfühlzone" knietief mit Blut gefüllt sein muss.

      Clarimonde

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    3. Die normalen Muslime müssen endlich mehr gegen die radikalen Muslime demostrieren und sie noch mehr ausgrenzen. Das ist leider bisher ein frommer Wunsch geblieben.

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    4. WÜSSTEST du was wirklich in Mali vorgeht, lieber 3:35 würdest du nicht so viel Stuss von dir geben. Frankreich bringt regelmäßig Reportagen aus Afrika, also auch aus Mali. Die Mali haben GEFLEHT dass die französischen Truppen ihnen helfen kommen!!!Für moderate Muslime die sich nach der Arbeit schauen ist Islamismus bzw Islamist sehr wohl ein Begriff. Sogar ein Arzt aus Mali beschwert sich wieviele Muslime an der SCH*** Sharia sterben!!!!!

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    5. Die meisten Muslime lieben ihren Gott nicht, sie unterwerfen sich lediglich aus lauter Angst vor einer eingeredeten Hölle den Gesetzten Mohammeds!

      Ich bin Sleid

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    6. An Martina Zuckermann:
      Wenn man behauptet Muslim zu sein d.h. an den Koran zu glauben und gleichzeitig sich über das islamische Recht beschwert, empfiehlt es sich sicherlich einen Psychiater aufzusuchen.
      Auf keinen meiner Vorwürfe konnten sie eingehen.

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    7. 8:32 ich glaube langsam, du hast einen Psychiater eher nötig. Mit deinem ganzen Schwarm...

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  2. Umm Duadachschaden16. Januar 2013 um 04:13

    Um Gott zu lieben braucht man sicherlich so ein blutrünstiges Buch wie den Koran nicht und noch weniger die teuflischen Gesetze
    der Scharia.
    Und so einen unbarmherzigen Gott wie al-ilah schon einmal gar nicht.
    Und dass es Muslime gibt, die still ihren Glauben leben, ohne den Koran wirklich zu kennen, im Gegensatz zu den Salafis und anderen Strömungen die ihre Herrschaft wie Mohammed mit Gewalt ausbreiten und aufzwingen wollen, kann ich sehr gut verstehen, dass sie froh sind, wenn wie in Mali,
    Hilfe kommt, damit nicht wie in anderen muslimischen Ländern heute, inzwischen die Scharia Verfechter ihre Hölle verbreiten.

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  3. Umm Duadachschaden16. Januar 2013 um 04:42


    wer im übrigen von "Islamischer Wissenschaft " redet
    weiß nicht, was Wissenschaft bedeutet und beinhaltet.

    Mit Wissenschaft hat der Islam so wenig zu tun wie mit Wissen.
    Und dass es zudem noch viele Strömungen gibt, die sich untereinander die Herrschaft streitig machen, wer die "Wahre Religion" erobert hat, macht es auch nicht besser.

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    1. Wissenschaft heisst eigentlich wie etwas entstanden ist und wozu es taugt. Und dazu sind nun mal die Islamwissenschaften zuständig um herauszufinden zu was WAS gut ist. Ausserdem wird im Islam so einiges erforscht. Islamische Wissenschaft ist eine Religionswissenschaft.

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  4. ja...deshalb flüchten auch so viele Menschen aus den Ländern, wo der radikal fanatische, oh sorry der islamische Friedenskämpfer Einzug hält, weil sie Euch so lieb haben...
    Ich kanns nicht mehr lesen, diese strunzdummen Verteidigungsversuche, diese dämliche Medienschelte (trifft die eigentlich auch auf Palimedien zu ?)
    Schade, dass Allah Gehirn so ungerecht verteilt hat!

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  5. Heinz Hinkelmann16. Januar 2013 um 10:30

    Hast du Allah in der Birn, ist kein Platz mehr fürs Gehirn.

    Heinz Hinkelmann

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