Montag, 7. Januar 2013

MyJihad, oder der etwas andere Kampf

Ich berichte ja immer über Negatives und fast mag man meinen, dass einzig salafistische Kleinkriminelle und feige Islamverbände die Zügel in der Hand halten, jedoch ist dies Gott sei Dank nicht so, zeigt ja ein Beispiel aus Chicago, dass es auch anders geht, wenn endlich die vernünftigen Menschen zusammenfinden:

http://www.welt.de/politik/ausland/article112266389/Muslime-kaempfen-mit-MyJihad-gegen-Extremisten.html

http://myjihad.org/

https://www.facebook.com/myjihad.org

Warum gibt es eigentlich so etwas nicht bei uns? Und warum überlässt man hierzulande die Debatte irgendwelchen Quatschköpfen, die zwar viel reden, aber irgendwie nichts können, oder auch einfach nicht können wollen? Viele wären dabei und auch ich würde mich in den Dienst der guten Sache stellen, schließlich darf man nicht nur kritisieren, sondern muss auch den Willen zur echten Veränderung haben, sonst ist man derselbe Dummschwätzer wie all die rechtslastigen Gegner, welche eigentlich alle orientalischen Zuwanderer am liebsten gestern schon über den Jordan geschickt hätten.

Die Initiative muss jedoch von Muslimen ausgehen und zwar von all denen, welche mit den menschenverachtenden Ansichten der Fundamentalisten nichts am Hut haben und welche auch in der Mehrheit sind. Seien Sie mutig und packen Sie es endlich an, gehört ja den Mutigen die Welt und nicht den Verbrechern. Ich und viele andere werden sich anschließen. Mein Ehrenwort.

Guten Abend


Kommentare:

  1. auch hier alle Frauen mit Kopftuch, den sie, dank lebenslanger Gehirnwäsche, meinen, freiwillig zu tragen.
    Nein nein, der Islam kommt auch hier als Wolf im Schafspelz daher.
    Daher: Wehret den Anfängen

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    1. Sowohl in meiner alten Oberstufe, als auch in meinem Studiengang sind diverse Muslimas mit Kopftuch, die Sie intellektuell locker wegstecken.
      Von daher benötigen sie keine Bevormundung von Ihnen, ob sie ihr Hijab freiwillig tragen oder unterdrückt sind.

      Da können Sie sich in ihrem Zimmer noch so sehr wehren ;-)

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    2. Was nichts an der Vermutung (oder doch Tatsache) ändert, dass das Tragen des Kopftuches auf Grund der genossenen Erziehung als normal erachtet wird. Allah hat`s so geboten. So steht`s im Koran und in den Hadithen. Und so wurde es immer wieder gesagt.
      Glauben Sie nicht, dass sich da in irgendeiner Ecke des Kopfes die Befürchtung hält, eine Sünde zu begehen, wenn Frau sich nicht daran hält?

      Da kann der Intellekt noch so hoch sein.

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    3. muhahahahahaaaaaaa, ............

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    4. klar... wird ja alles "schonend" von klein auf beigebracht. Und welches Kind hat nicht die Eltern als erstes Beispiel? Umsonst heisst es nicht: "der Apfel fällt nicht weg vom Stamm". Also, wenn nicht Zwang, dann von klein auf verpasste Gehirnwäsche!

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    5. "Was nichts an der Vermutung (oder doch Tatsache) ändert, dass das Tragen des Kopftuches auf Grund der genossenen Erziehung als normal erachtet wird. Allah hat`s so geboten. So steht`s im Koran und in den Hadithen. Und so wurde es immer wieder gesagt.
      Glauben Sie nicht, dass sich da in irgendeiner Ecke des Kopfes die Befürchtung hält, eine Sünde zu begehen, wenn Frau sich nicht daran hält?"

      Wie mir scheint, hält sich der praktische Umgang mit Muslimas eher in Grenzen. Natürlich ist es normal, dass kinder das tun, was ihnen anerzogen wird. Religiöse Juden tragen ihren Kindern die Kippas vor, Christen tragen ihnen ein Kreuz vor.
      Das ist das normalste der Welt, seine Kinder zu erziehen.

      Dass die Frauen glauben, dass Frauen ohne Kopftuch minderwertig sein ist sehr unwahrscheinlich. Die meissten Muslimas oder Türkinnen tragen kein Kopftuch und idR sehe ich Kopftuch tragende Türkinnen in ihren Türkischen Cliquen kopftuchmäßig in der Minderheit.

      D.h diese Mädchen wachsen häufiger in einem Umfeld auf, in denen ihre Freundinnen und co. keine Kopftücher tragen, als es zu tragen.
      Bevor Sie als Außenstehende da verurteilt werden, müssten erstmal die eigenen Freunde/Verwandte ran. Es ist ja nicht so, dass sich diese Frauen ausschließlich mit Kopftuchträgerinnen zutun hätten.
      Auch das ist ein Praxisfernes Vorurteil.

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  2. Das Video kennen Sie wahrscheinlich schon,
    habe es nicht geprüft ist aber sehr interessant und ich Denke hie ist viel wahres zu finden.

    http://www.youtube.com/watch?v=9TqVvG2ORvg&sns=em

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  3. Es wäre mir auch viel zu blöd, einen Moslem zu bevormunden. Aber ich will ihre Freundschaft nicht und auch nicht diese Annäherungsversuche, denen man meiner Meinung nach niemals trauen darf. Ich will nur eine strikte Trennung von Moslems und den Rest der Bevölkerung. Ich habe lange genug mit Moslems "zusammen"gearbeitet und habe sie mit nur ganz wenigen Ausnahmen als verlogen und gewalttätig kennengelernt.
    Ich möchte nichts mit ihnen zu tun haben.

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    1. Dann setzen sie sich in ein Boot und fahren sie nach Madagaskar, wenn sie nicht ohnehin schon im Leben komplett isoliert sind =)

      Mit Ihrer Einstellung müsste ich mein Studium abbrechen, da sowohl der Betreuer meiner Bachelorarbeit Türke und gläubiger Muslim war, als auch ein nicht zu übersehender Teil meiner kommilitonen. Im übrigen sind Sie wahrscheinlich besser auf pi-news aufgehoben.

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    2. Was haben Sie eigentlich immer mit Ihrem studieren ? Ich denke, die Meisten von uns auf diesem Blog haben studiert oder studieren noch.Aber wir wissen jetzt alle Bescheid : SIE STUDIEREN...toll ! Und Ihre ganzen Unterstellungen sind sind etwas beschränkt. Sind Sie beleidigt?

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    3. Es hat wenig mit dem Studieren zutun, sondern mit der Tatsache, das man eine solche Einstellung nicht haben kann, ohne komplett isoliert zu sein. Zumindest wenn man in einer westlichen Großstadt lebt, kann man mit Rassentrennung wie oben gefordert wurde, schlecht leben.

      Ich hätte auch schreiben können, dass ich weder auf Partys noch in Clubs, Diskotheken hingehen könnte, ohne mit Türken oder anderen Muslimischstämmigen Menschen in Kontakt zu treten. Wer meine Unterstellung beschränkt findet, aber gleichzeitig die Forderung nach einer "Strikten Trennung zwischen Moslems und den Rest der Bevölkerung" fordert und dies ohne Wiederspruch fordern kann, der ist eben ein isolierter Rechtsextremist.

      Aber auch ich habe nichts gegen Rechtsextremisten, zumindest nicht, wenn sie ehrlich sind.

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  4. @Altair

    Was bitte sagt denn die Befähigung zu einem Studium heutzutage schon aus über den Intellekt eines Menschen aus? Nichts! Gute Noten können da kein Maßstab sein, denn auswendig lernen und nachplappern kann prinzipiell jeder Mensch mit halbwegs gesundem Denkorgan. Danach hätten alle unsere lieben Abu A bis Abu Z garantiert eine 1+ bzw. 15 Punkte im Rezitieren des Koran. Aber die Fähigkeit alle Dinge permanent zu hinterfragen und auch in Frage zu stellen gelingt Ihnen nicht. Das Kopftuch ist doch ein klares Bekenntnis dazu, bestimmte Dinge eben nicht anzuzweifeln, aus der Angst heraus, ein nicht beweisbar existentes Wesen könnte einen zur Strafe in eine nicht beweisbar existente Hölle verfrachten. Unter einem Kopftuch kann daher definitiv kein freier Geist und somit auch kein großer Intellekt stecken. Blöd aber leider wahr.

    Ich bin Sleid

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    1. Dass sie glauben man müsste in einer Universität auswendig lernen und nachplappern, zeigt entweder, dass sie keine von innen gesehen haben oder ein BWl Studium zum Maßstab nehmen ;)

      Auch der Zwang in ihren Unterstellungen ist mir fremd: Wer xy macht, der KANN GARNICH yx sein.

      Nein, in der Praxis ist alles möglich, auch unter einem Nonnengewand kann ein "freier Geist" stecken, das haben Sie nicht zu entscheiden, das geht sie nichts an.
      Wenn ich mir solch restriktiven Meinungen anhöre, würde ich mir als Mädchen auch ein Kopftuch anziehen, schon allein aus einer Trotzreaktion heraus.

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    2. @Altair

      Zum Thema Universität: Also, den Universitätsbetrieb inclusive der Studentenschaft kenne ich aus eigener Erfahrung nur zu gut - sowohl in den Wirtschaftswissenschaften als auch in den Naturwissenschaften. Zwar liegt mein Abschluss mittlerweile schon zwölf Jahre zurück, aber damals, vor dem Vertrag von Bologna, war es den Studenten noch möglich ein "studium generale" zu betreiben und auch mal über den Tellerrand hinaus blicken zu können. Wir wurden von unseren Professoren immer dazu ermutigt.

      Was mir damals schon in Seminar-Diskussionen auffiel ist, und, oh Wunder, auch damals gab es schon sehr fleißige Studentinnen mit Kopftüchern an den Fachbereichen, dass diese Mädels nie einen Plan von komplexen, fächerübergreifenden Zusammenhängen hatten und bestimmte Argumentationen aus Prinzip ablehnten. Gut, auch andere haben Scheuklappen an den Augen, aber denen sehe ich äußerlich nicht an, ob sie aus religiöser Indoktrination heraus so durchs Leben gehen.

      Zum Thema Nonnen: Wenn unter einem Nonnengewand ein völlig freier Geist stecken würde, dann müssten diese Frauen bei all der Zeit die Ihnen neben den religiösen Pflichten bleibt, nach so vielen Jahrhunderten doch auch schon die ein oder andere intellektuelle Höchstleistung erbracht haben von der man schon einmal gehört haben sollte. Wo gibt es diese? Kräuterkunde und Fischzucht sind zwar sehr nützlich Errungenschaften, aber über den dieser Personengruppe zur Verfügung stehenden Zeitraum doch eher kläglich.
      Nur ein Beispiel: Obwohl sie sich die Versorgung von Kranken schon immer zu einer ihrer wichtigsten Tätigkeitsfelder erkoren haben, sind z.B. niemals Ärztinnen oder dergleichen aus ihren Reihen hervorgegangen. Auch bei Mönchen gibt es das nicht.
      Warum ist das wohl so? Vielleicht, weil sie die freien Entfaltung ihres Intellekts selbst reglementieren, da sie ihre religiösen Dogmen nicht hinterfragen? Die äußere Zurschaustellung dieser geistigen Selbstkastration durch Uniformierung ist da nur konsequent, fühlt man sich dann trotzdem einer vermeintlich elitären Gruppe zugehörig. Und was für die Nonne im Großen gilt, gilt meiner Ansicht nach im Kleinen auch für die Kopftuch tragende Frau. Trotz hin oder her.

      Ich bin Sleid

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