Freitag, 12. Oktober 2012

Murat K. und seine Salafistenfreunde

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/prozess-gegen-murat-k-salafist-rechtfertigt-seine-messerattacken-a-860493.html

Der erste der Bonner-Haudrauf-Salafist steht nun also vor Gericht, wetzt ja der Messerstecher Murat K. gerade die Anklagebank durch. Von Friede und Nächstenliebe ist nichts zu spüren, sondern einzig Hass kommt aus seinem Munde, so rechtfertigt seiner Meinung ja jegliches Anti-Mohammed-Gekritzel den Tod und der Prophet muss bis aufs Blut verteidigt werden, obwohl dieser schon seit Ewigkeiten dahingeschieden ist - genauso, wie sich die Intelligenz des Angeklagten schon lange über den Jordan verabschiedet hat, hat er diese ja beim Sekteneintritt beim Portier abgeben müssen.

Nun spricht der verwirrte Murat ja von einer Einzelentscheidung, ist das Messer ja nur durch seinen eigenen Willen in das Polizistenbein gewandert, jedoch kann dies ganz einfach als dreiste Lüge entlarvt werden, reicht dafür ja ein simpler Blick ins Internet und da unter anderem auch auf die Seite des Ex-Sozialschmarotzers Ibrahim Abu Nagie:



Vorweg möchte ich schöne Grüße nach Bahrain senden, dirigiert man die dauerempörten Schäfchen ja anscheinend aus diesem Wüstenkaff, so mags dort zwar gerade äußerst warm sein, jedoch ist der Boden in Deutschland anscheinend heißer. Die einen laufen feige gen Ägypten, die anderen Richtung arabische Halbinsel und der Geruch eines zittternden Hasenpups zieht durch die ehrwürdigen Hallen des Vogelclans.

Kommen wir aber zum eigentlichen Thema zurück, so beweist uns obiger Islamistenauflauf ja wiedermal, dass alle Grundgesetzbeteuerungen der Kaftanbrüder nichts anderes als Schall und Rauch sind, steht man ja über den deutschen Paragraphen und hat das gottgegebene Recht des Massakers auf seiner Seite. Mörder bzw Gewalttäter ist man natürlich keiner, so legt man das Recht auf Meinungsfreiheit ja nur etwas brachialer aus und kann so gar nicht verstehen, dass der Richter nicht vor Ehrfurcht erzittert, hat er es ja mit einem echten Märtyrer zu tun, welcher nur seine Pflicht getan hat - nieder mit den Dreckskuffars und nieder mit der Springmesserzensur, auf dass endlich die Salfistenscharia herrsche und Steinwurf-Schädelbrüche den Alltag bestimmen mögen.

Nun lassen wir aber den  Murat mal beiseite, wird der ja hoffentlich die nächsten Jahre ohnehin in einem Loch versauern, gibt es da ja etwas, das mir viel mehr unter den Fingernägeln brennt, so frage ich mich ja, was all die obigen Herrschaften in Europa verloren haben und warum man diese mordlüsternen Vollpfosten nicht entweder ausweist, oder - wenn nicht möglich - mit dem Gesetzbuch rechtsstaatlich erschlägt, ist es ja endlich an der Zeit, dass man der Demokratie wieder Zähne verpasst und sich gegen die müffelnden Gewaltfetischisten wehrt, bedeutet Multi-Kulti ja nicht, dass auch Verbrecher eine Frischluft-Daseinsberechtigung haben. Spaltende Fremdkörper sind meiner Meinung kontraproduktiv und deshalb unerwünscht, selbst wenn sie millionenschwere Max-Mustermann Kreditkarten haben, so ist das einzige, was ich für diese Wirrgeister übrig hätte ein kräftiger Tritt in das wundgesessene Sitzfleisch. Oder eine Zweimannzelle, bei welchem das zweite Bett mit einer hohlköpfigen Nazibirne belegt werden sollte, könnte man so ja gleich zwei Mistfliegen mit einer Klappe schlagen. Mögen sie sich gegenseitig den Scheitel spalten, aber nicht die Gesellschaft.

Guten Tag


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