Mittwoch, 19. Juli 2017

Aiman Mazyek und der Tempelberg

Ich bin heute noch leicht im Stress, darum fasse ich mich kurz, möchte ich ja Aiman Mazyek nur kurz auf die Sprünge helfen, der in dem folgenden Statement leider etwas vergessen hat:



Schade, dass er den Auslöser nicht auch verurteilt,...


...aber vielleicht kommt das ja noch. Wenn er sich aus der bequemen Opferrolle erhebt, düftelt es sonst ja auch weiterhin nach Heuchelei. Und zwar übel.


Guten Tag


Montag, 10. Juli 2017

Urlaub

So, ich verabschiede mich für eine Woche in den Urlaub, vorher möchte ich aber noch den Grund für das eingestellte Rammstein-Video kundtun, wollte ich ja nur klarmachen, dass mein Herz auch in Zukunft links schlagen wird. Und bevor jemand fragt: ich halte die Randalierer und Plünderer zu Hamburg auch für Vollspacken, die alle hoffentlich vor dem Richter enden. Und eine schmalzige Strafe ausfassen.

Ja, das geht. Genauso wie Kritik am Islam (und allen anderen Religionen) aus dieser Richtung funktioniert, wenn man nur will. Und nicht auf den gerade herumbrausenden Hass-Schnellzug aufspringt. Ich weiß schon, es ist verlockend, bietet dieser ja auf seiner Strecke ein sehr einfaches, aber bekömmliches Menü, aber einfach war noch nie von langem Erfolg gekrönt. So sehe ich das zumindest, und Sie können da auch vollkommen anderer Meinung sein, es ändert allerdings nichts an meiner Einstellung, manch einer kann also seine Energie sparen. So wie ich nun. In der Hängematte. Bis Mittwoch (Kommentare werden natürlich weiterhin freigeschaltet, auch die, mir einen Genickbruch wünschen. Ich hab Euch auch lieb.)

Guten Tag




Freitag, 7. Juli 2017

Die wundersame Tätervermehrung des Martin Lejeune

Ich weiss nicht, ob Sie es mitbekommen haben, aber Martin Lejeune wurde wiedermal die Brille zerbrochen, weswegen er wohl bald zum Fielmann-Kunden des Jahres ausgerufen wird,...

http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-prozessauftakt-mit-verzoegerung-und-pruegelei-_arid,1621301.html

...und weil ich "Krieg und Frieden" und "Nicht ohne meine Tochter" schon durch hatte, habe ich mir nun seine epochale Leidensgeschichte gegeben, auf dass er nicht ohne Aufmerksamkeit über den Jordan schwimme, allerdings eröffnet sich da einem ein Rätsel, wurden aus 2-3 Angreifern...

video



...ja flugs sechs,...

video

https://www.facebook.com/LejeuneTV

...die sich mittlerweile zur Todesschwadron hochgerottet haben:



Was da wohl noch kommen mag? Der Angriff der Hunnen? D-Day in Bremen? Ein Atombombenabwurf über Martinshausen? Man kann es nur erahnen. Was man aber weiß, ist, dass der selbsternannte Enthüller - wiedermal - auf dem Körper einer Leiche tanzt. Einer Kinderleiche. Nur, damit er sich selber in Szene setzen kann. Da, mein lieber Autschn-Martin, würds vor meinen Augen auch wuseln. Vor lauter Fliegen. Auf Nahrungssuche. Mahlzeit.

Guten Tag und ein schönes Wochenende







Mittwoch, 5. Juli 2017

Das gar nicht einfache Bild von Caserta

Bilder. Unendlich viele. Und Meinungen. Unendlich viele. Beides für sich schon ein undurchschaubarer Dschungel, treffen die beiden aber aufeinander, dann wird daraus eine Mauer, an der so mancher klagt, ohne auch nur einmal hinüberzublicken. könnte sich dahinter ja etwas verbergen, das den einfachen Happen zwischendurch gar bitter schmecken lassen würde. So wie auf dem folgenden "Schnappschuss" , welcher gerade durch FB geistert, wittert darin ja so mancher gelangweilte Flüchtlinge, die italienische Straßen für sich erobert haben:




"Kein Touri mehr in der sonst so belebten Gasse, verdrängt von herumlungernden Afrikanern" ist die geschönte Zusammenfassung der Kommentare, die sich unter diesem Foto auftürmen, ich ersuche Sie, der ausgelatschten Pfaden nicht folgt,  jedoch etwas genauer hinzusehen, stimmen Text und Foto ja irgendwie nicht zusammen. Na, fällt es Ihnen auf? Kein Hellhäutiger zu sehen? Verwunderlich, oder? Und dies in der Via Mazzani, einer der meistfrequentierten Gegenden von Caserta:

http://www.ilmattino.it/caserta/caserta_reggia_aperta_primo_maggio_sconti-1699761.html

Das könnte allerdings daran liegen, dass die Geschäfte bis auf das eine Lokal noch alle geschlossen sind, es muss also ziemlich früh sein, weswegen es garantiert auch kein Urlauber war, der da geknipst hat, schlafen die ja um diese Zeit noch den Schlaf der wohlverdienten Ferien.

Kommen wir nun zur nächsten eigenartigen Beobachtung, laufen ja alle in dieselbe Richtung, und dies nicht - wie so mancher sabbernd anmerkte - zum halbseidenen Tagwerk des Taschendiebs, müssten sie dafür ja in die Stadt laufen, was sie aber nicht tun, was man herausfinden hätte können, hätte man nur Freund Google etwas gewunden:




Rechts ist der Tabakladen, man wandert also südwärts, und folgt man dem Straßenverlauf nun, dann kommt man auch zum logischen Ziel, nämlich der Zona Industriale Marcianise, also dem städtischen Gewerbegebiet. Oder kurz: Sie sind auf dem Weg zur Arbeit. Ich weiß, das klingt jetzt eher unspektakulär, was wohl auch der Grund dafür ist, warum man so spärlich mit den Informationen umgeht, lässt sich damit ja kaum Stimmung machen, und so schwieg man einfach, reimt sich der "wütende" Bürger seine Schauermärchen ja auch von ganz alleine zusammen.

Und doch kann man zornig sein. Schäumend sogar, allerdings nicht auf die, die da zu sehen sind, sondern auf Großkonzerne. Die Mafia. Korruption. Und eine verfehlte Wirtschaftspolitik:

http://www.deutschlandfunk.de/wenig-geliebt-doch-dringend-benoetigt.724.de.html?dram%3Aarticle_id=99910

Dafür würde es aber Eier brauchen, und die sind ausverkauft, weswegen man wohl auch in Zukunft lieber die tritt, die noch mehr am Arsch sind wie die Ur-Einheimischen selber. Vor lauter Feigheit kein Erbarmen. Alles so wie immer eben. Gruselig.

Guten Tag



Dienstag, 4. Juli 2017

Der grausame Tod der Otera Bibi

Nein, das folgende Thema hat eigentlich nichts mit diesem Blog zu tun, und doch möchte ich Otera Bibi, einer psychisch kranken Frau, die in Indien von einem Mob grausam getötet wurde, auch in deutschen Sprachgefilden ein Gesicht geben:

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4660612/Mentally-disabled-woman-stripped-shaved-lynched.html?ito=social-facebook

https://www.thesun.co.uk/news/3933371/horrific-moment-mentally-disabled-woman-is-lynched-by-a-mob-after-she-was-wrongly-accused-of-being-a-child-kidnapper/

http://www.hindustantimes.com/kolkata/bengal-mob-lynches-mentally-ill-woman-after-branding-her-a-child-trafficker/story-xMcNPNb6oatfnrrUM7D3HP.html

Hingerichtet unter dem Gejohle der Straße, weil irgendein Depp sie der Kindesentführung bezichtigte....und die Masse nur allzu gerne geifernd dessen Ruf folgte. Möge sie in Frieden ruhen. Und die Täter im Knast verrotten.

Nun geistert die Geschichte auch durch Facebook, meistens mit dem Zusatz, dass "die da " voll bähhh sind, und dass bei uns soetwas nicht passieren könnte, weswegen ich all diesen Herrschaften Lichtenhagen und Hoyerswerda in Erinnerung rufen möchte, zeigte sich ja dort tragisch, wie dünn die Schicht der hiesigen Zivilisation nunmal ist. Was sagen Sie? Aber das Frauenbild ist ein anderes? Naja, bei Ihnen mag dies so sein, bei so manch anderem aber tickt noch immer die Uhr von Vorvorgestern:



Natürlich ist es nicht vergleichbar mit Indien, ob dies allerdings an den Menschen selber liegt, sei dahingestellt, denke ich ja eher, dass es der Druck des Erwischtwerdens ist, der da einige unter dem Deckel hält. Nicht mehr. So sehe ich das zumindest. Was ist Ihre Meinung?

Guten Tag



Montag, 3. Juli 2017

Der Murti und die Kinderehe

Dass die hiesige Salafisten-Ummah so  manches Vögelein zwischen den Ohren zwitschern hört, ist mittlerweile bekannt, wer sich jedoch gleich einen ganzen Storch braten möchte, der muss schon zu Bilal Gümüs und seinen Freunden, flattert dort ja das größte Federvieh, und so begrüßen wir nur Murti Taniz, der uns seine Sicht auf die Kinderehe näherbringt:














Na? Hirnsausen? Keine Sorge, das ist bei diesem abartigen Geschwurbel normal, und doch bin ich dem Murti dankbar, wissen wir zwar alle, dass ein Teil der Kaftan-Buben auf sehr junges Gemüse steht, zugegeben hats bis jetzt aber so offen keiner. Dafür sei meine tiefste Hochachtung mit ihm. Und auch für das Schönreden des Inzests, löst sich damit ja auch ein anderes Rätsel in gruselige Erkenntnis auf, ahnt ja nun auch der letzte, warum es so manchem im Wahabitendorf die Hirnwindungen aus der Kurve bröselt.

Eines aber lässt mich fragend zurück, wühlte ich mich ja durch die Grimmschen Märchen, die "Boufee" fand ich trotzdem nicht, weswegen ich nun meiner Mama und meinem Papa danke, lernten die sich ja erst kurz vor meiner Zeugung kennen, was womöglich der Grund dafür ist, dass ich nicht in unverständlichem Gebrabbel kommuniziere. Und, dass ich meine Angebetete ebensowenig im Kindersitz durch die Gegend kutschieren muss. In einem BMW, den ich mir auch abseits 13jähriger "Jungunternehmer" leisten kann. Danke. Vielmals. Für ein Leben. Eins auf zwei Beinen.

Guten Tag