Mittwoch, 2. September 2015

Abu Zubayr Al Almani und der Hirninfarkt

Können Sie sich noch an Mario S. alias Abu Zubayr Al Almani erinnern? Den Möchtegern-Jungbullen, der gerne mit kleinen Kindern posiert, auf dass ihn wenigstens diese intellektuell nicht überfordern mögen?



Wenn nicht, dann sei die Erinnerung hiermit aufgefrischt:

http://erasmus-monitor.blogspot.de/2015/06/is-kampfer-mario-s-geld-bitches-kaviar.html

Ja, die Geschichte hat man schon oft gehört, und doch lässt uns der Mario in seiner Gnade nun neue Erkenntnisse zukommen, zeigt er uns ja einen Ausschnitt seines täglichen Irrsinns:




Wenns nur noch im "Koerber gribbelt", dann weiß man, dass einem das Zeugs schon das gesamte (Ke)Hirn aus dem Schädel gebrannt hat, allerdings erklärt dies einiges, vor allem wenn man die folgende Seite dazu liest:

http://pre-workout-booster.net/ratgeber/warum-jack3d-verboten/

Mein Beileid zum Hirninfarkt, meine armer Abu. Und möge das Stroh mit Dir sein, Auf dass da oben der Wind nicht so laut pfeift. Und Dir der Sabber nicht aufs Lätzchen tropft.

Guten Tag


Dienstag, 1. September 2015

Flüchtlinge in Deutschland - zwischen Gebrülle und Sektiererei

Ich bin heute spät dran, aber ich habe auf verschiedenen Plattformen diskutiert, und dies - wie könnte es gerade anders sein - über den Flüchtlingsstrom, der sich gerade auf Mitteleuropa zubewegt, wobei ich eines erkennen musste, so ist zwar viel Herz im Spiel, jedoch leider nicht ebenso viel Verstand, und so wurde der Satz " Ich bin für die Aufnahme der Flüchtlinge..." zuerst zwar beklatscht, beim angefügten "aber" jedoch ebenso schnell als pöbelhaft abgekanzelt.

Ja, dieses unscheinbare, kleine Wörtchen reicht mittlerweile für den Abwurf in den rechten Sumpf, auf dass man in Zukunft vor Heimen grölle und auf Kinder pinkle, und dies, obwohl man nur ein kleinwenig Realitätssinn anmahnen wollte, ist der Flüchtling vom Nebenzug eben kein Kuschelbärchen, dessen Leben man mit ein paar Streicheleinheiten einfach wieder glattbürstet, sondern....

Eine Einschaltung des Gesundheits-Georgs: der folgende Satz kann Ihre rosafarbene Brille beschlagen, zudem kann er Ihr Weltbild ins Wanken bringen, deswegen geschieht das Lesen auf eigene Gefahr!


....sondern ein Mensch, im Guten wie auch im Schlechten. Genauso wie Sie. Und Du. Und ich. Wie wir alle eben. Nun mag es sein, dass trotz schwedischen Möbelhaus noch immer nicht jeder einen Spiegel sein Eigen nennt, weswegen ich Ihnen ein Minütchen Zeit für den Lauf zum Nachbarn zugestehe, auf dass Sie sich dort ins Antlitz blicken mögen....ich mach derweil das Katzenklo sauber......So, sind Sie angekommen? Gut, was sehen Sie? Den netten Kerl von nebenan? Ja, ich auch zumeist, aber blicken Sie genauer. Sind da nicht ein paar Zornesfalten? Oder eine verkniffene Unterlippe? Vielleicht sogar ein leicht stechender Blick, der ein wenig ihre zeitweise Sturheit erahnen lässt? Erkennen Sie es? Wenn ja, dann vertiefen Sie dies noch ein wenig, und stellen Sie sich vor wie es aussehen würde, wenn Sie gerade traumatische Erlebnisse hinter sich gelassen hätten, wenn Sie Angehörige sterben sahen, oder vielleicht dem Tod sogar selber in letzter Sekunde von der Schaufel gesprungen wären. Schrecklich, oder? Würden Sie das einfach so vergessen, nur weil Ihnen jemand einen Teddybären und eine saubere Hose schenkt?

Nein, ich möchte die Arbeit all der freiwilligen Helfer keineswegs schmälern, leisten Sie ja alle großartiges, und doch ist dies nur ein Anfang, beginnt die echte und wirklich anstrengende Aufgabe ja erst nach der Erstversorgung, und für diese braucht es einen Plan. Einen durchdachten. Einen langfristigen. Einen, der bis dato nichtmal im Ansatz auszumachen ist. Es wird gebrüllt, aufeinander losgegangen, aber kaum einer gibt sich einer lösungsorientierten Debatte hin, ist das einzige, über das man spricht, ja Geld, soll das ja alles bereinigen. Tut es aber nicht, könnte man sonst den Heim-Brandstiftern und Nazideppen ja auch einfach ein paar Hunderter ins Täschchen stecken, auf dass sie sich damit im nächsten Supermarkt Vernunft kaufen mögen.

Wie? Mein Vergleich ist lächerlich? Echt? Nun, dann erklären Sie mir doch, ob Sie der Meinung sind, dass gegen die Wiederholung der folgenden Ereignisse ein "satt und sauber" samt warmer Worte ausreichen;

https://www.youtube.com/watch?v=zRvzlHqeEa4

(Sorry für die Quelle, aber anderswo habe ich den Spiegel-TV-Beitrag nicht gefunden, weswegen ich Sie ersuche, die Kommentare darunter zu übersehen, könnte Ihnen sonst ja der Magen überköcheln)

Und meinen Sie, dass sich damit die Sektenanwerbeversuche der Salafisten abwehren lassen?





Nicht? Nun, dann wäre es an der Zeit das kindische Gegrölle hinter sich zu lassen, und ein "aber" zuzulassen, denn dahinter steckt nicht immer eine Abwehrhaltung, sondern des öfteren auch der Versuch einer langfristigen Lösung, auf dass wir nicht irgendwann alle vor einem Scherbenhaufen stehen. Sie. Ich. Und auch die neuen Mitbürger, denn die wollen zumeist nur einen Teil vom Kuchen, der ihnen auch zusteht. Das Geschirr aber, von dem wir in Zukunft alle gemeinsam essen, sollte dabei ganz bleiben. Zu unser aller Wohl. Und zum Unwohl aller Psychopathen-Fundis und Suffkopprassisten.

Guten Tag und einen schönen Abend



Montag, 31. August 2015

Und ewig lockt das Weib - Teil 2: Salafisten

Über die frustrierten Mannen zu Pi habe ich ja heute schon geschrieben, und nun gehts weiter zu der ebenso einsamen Gruppe der hiesigen Salafimännchen, deren Konversionsgrund zumeist in der Lendengegend zu lokaliseren ist, dient der Koran ja nur als Tünche, während es in Wirklichkeit nur um die Erfüllung des lange gehegten Feuchttraumes geht. Als Beispiel sei ein Muhammad Marcus Macrinus (sollte es wirklich ein Paradies geben, dann dürfte dort der echte Marcus Macrinus warten....mit Schaum vor dem römischen Munde), welcher einigen schon aus dem Video von Bilal Gümüs bekannt sein könnte:

https://www.facebook.com/100008682601444/videos/1484664971832909/

https://www.facebook.com/marco.macrinus?fref=ufi


Wie? Der hat doch schon Kinder, irgendwo wird da ja wohl auch eine Frau sein, schließlich gehts ohne die technisch nicht? Mag sein, allerdings wandelt der Herr anscheinend gerade - trotzdem oder auch deswegen - auf dem Freierpfad, sucht er ja, findet aber nicht:






Können Sie auch den Nebenbeter des Marco irgendwie verstehen? Ja? Sehen Sie, so fremd sind wir uns also trotz unterschiedlicher Glaubensansichten gar nicht, würde ich dem Herrn die Telefonnummer meiner Schwester ja auch verweigern, und dies ganz ohne Shahada. Nein, nicht weil er Muslim ist, ist mir dies ja abseits von fundamentalistischen Auslegungen schnuppe, sondern weil...weil...weil...wie soll ich dies nur halbwegs unverfänglich ausdrücken....weil meine Schwester ein hübsche und eine kluge ist, und sie deswegen nicht zusammenpassen. Und einen kräftigen Schlag hat sie außerdem.

Was sagen Sie? Was der arme Kerl nun machen soll? Tja, vielleicht nimmt ihn der "Kai" ja mit nach Thailand, können sie dann ja zumindest gemeinsam jammern. Und singen...



https://www.youtube.com/watch?v=gIn6msQUanE

Es ist so schade, dass Du so bist wie Du bist,.....

Guten Abend


Und ewig lockt das Weib - Teil 1: Pi-News

Zuerst sei hier eine Warnung an alle mit dem Vornamen Kai gerichtet, könnte der folgende Bericht auf pi-news.net Ihre Gefühle verletzen, degradiert Sie der dortige Schmierling ja zu einem pickelfressigen Untergewicht, das mehr Haare in der Arschfurche als auf dem Kopf hat, weswegen ausdrücklich festgestellt sei, dass der schriftgewordene Auswurf in keiner Zeile meiner Meinung entspricht, und dieser nur zwecks Schmunzeln und Lachen über die dortigen Rassenreinheitsfetischisten hier verlinkt wird, haben ja auch diese ein Anrecht auf eine kräftige Verarsche:

http://www.pi-news.net/2015/08/partnerwahl-als-konfliktpotential-der-willkommensgesellschaft/#more-479268


Fällt Ihnen etwas auf? Na? Genau, es ist dasselbe Geschwafel wie bei den Salafisten, jammern sich ja auch diese einsam in den Emanzipations-Albtraum, welcher von kleinen Erinnerungsfetzen der willigen Heimchen-Weiber von vorvorgestern durchzogen wird. Früher, hach, wo alles besser war, hach, bekam eben jeder eine Frau, wäre sie ja alleine elendig verhungert, doppelhach. Ja, das war schön. Wundervoll. Und heute? Was bleibt all der männlichen Ausschussware? Nur das Herumlungern an der Dorfdiscotheke, wo man wie die Hühner auf der Stange jedem weiblichen Neuankömmling einen schmachtend-geilen Blick entgegendonnert, nur um sich danach noch frustrierter wieder in seinem Bierkrug zu ertränken. Scheiß "Jana". Und scheiß "Omar".

Was sagen Sie? Der angesprochene Männertyp lag auch schon vor der Flüchtlingswelle wie Blei in den Begattungsregalen? Durchaus, aber man durfte immerhin hoffen, ging es sich ja zumindest rechnerisch aus, und man betete für die eine, die genug kurzsichtig und schwerhörig war. Erhört wurde dies natürlich nicht, und so wälzt sich nun eine Lawine des Frauenhasses durch den Kommentarbereich, sucht man ja nun woanders die Unterwürfige, welche sich aus wirtschaftlichem Druck auch mit der 3.Wahl begnügen muss:

  1. #23 Moralist   (29. Aug 2015 18:12)  
    …warum in der Gegenwart SPEKULIEREN wo doch die vergangenen Jahrzehnte lehrreich genug waren!
    Mit den Italienern in den 60ern war jede deutsche H… ausfrau auf der Jagd nach einem „Südländer“!
    Danach folgte der Türke als Traummann bevorzugt von bildungsfernen Frauen… plus die Kategorie „Unterwürfige“ aus ALLEN Bildungsschichten…
    Aktuell ist der „Südländer“, also der nordafrikanische Typ „DER“ Traummann für die MEHRZAHL der deutschen Frauen…
    Ich verachte die „deutsche Frau“! Deshalb habe ich mich bewusst für eine russisch sprechende Ehefrau entschieden… mehr will ich aus VERACHTUNG nicht sagen… allein aus Angst vor dem Moderator)))
    1. #28 Thomas_Paine   (29. Aug 2015 18:15)  
      Vielen Dank übrigens an Hans F. für die obige, einfühlsame und zutreffende Zustandsbeschreibung für deutsche „Jungmänner“.
      Langfristig wird deutschen „Jungmännern“ eventuell nichts anderes übrig bleiben, als sich in anderen Ländern, z.B. in Fernost, nach einer Frau umzusehen,...
      ....In anderen Ländern gibt es noch Frauen, die deutsche Männer zu schätzen wissen.
      1. #84 Karl Buntogan   (29. Aug 2015 19:32)  
        die jungen Dinger sind doch heute nur auf Selbstverwirklichung und Karriere aus.
        Die Frauen suchen sich ihre Affairen.
        Die deutschen Männer sind ihnen meistens zu langweilig.
        Lassen sich dann halt von Türken, Arabern und Negern durchbumsen.
        Die Asylantenwelle ist für diese Frauen ein Glückslos.
        Freie Auswahl und viele potente Neger.
        Deutsche Männer geben ihre Geld dafür im Puff für aus oder heiraten Polinnen und Russinnen.
        So ist die Realität.
        Deutsche Frauen sind das Letzte!
      2. Nun dürfte so manchem die große Kohle zum Reisen fehlen, außerdem ist das Ausland so voller  - igitt - Ausländer, und so dürstet ihn nach einer Zeitreise, durfte man früher - wo wie oben schon angemerkt alles besser war - "Neger" ja aussperren:

    2. #94 Wokker   (29. Aug 2015 19:47)  
      In den 70ern hatten Discotheken in Garnisonsstädten das Schild „OFF LIMITS“ an der Tür (Für amerikanische Soldaten , insbesondere Neger, kein Eintritt). Nur so konnte dem Testosteron – Überschuß Einhalt geboten werden. Der Laden der der Versuchung nach dem damals guten Dollar nicht widerstehen konnte und Amis reinlies war in kürzester Zeit tot, da habe sich dann nur noch weiße und schwarze Amis rumgeprügelt bis die unerbittliche Military Police aufgeräumt hat… Tja und das bei den vergleichsweise gutmütigen und damals wohlhabenden GI`s…Deutsche Mädchen die sich mit GIs eingelassen haben waren schnell als „Ami_ Sch…) abgestempelt

Alleine blieb man zwar trotzdem, aber der nächste, dem man die Schuld für seine wundgewedelte Hand geben konnte, stand ja schon in den Startlöchern, und so wartet man wahrscheinlich schon sehnsüchtig auf den Onkel vom Mars, wars ja dann er, der einem die bierholende Sockenwaschuschi vor der tröpfelnden Nase wegschnappte, kann der ja sein Dingens auf echte 20 Zentimeter ausfahren, der Angeber.

Nein, man hat es wahrlich nicht leicht mit der selbstbestimmten Frau, wobei sich allerdings bei näherer Betrachtung eigentlich so gar nichts geändert hat, wählte ja schon die Neandertalerfrau den besten Jäger. Oder den klugen, der das Feuer schnell entfachen konnte. Ja, vielleicht auch den nettesten Keulen-Kerl, Möglicherweise auch den hübschen Brad mit dem haarigsten Sixpack. Aber wohl niemals den Latrinenputzer vom Hinterfelsen. Dessen Gene starben aus, denn Thailand war zum Latschen zu weit. Ja, früher war eben wirklich einiges besser. Ehrlich.


Guten Tag


Freitag, 28. August 2015

Mord und Totschlag auf Facebook - lang lebe das freie Wort

http://www.welt.de/kultur/article145705558/Es-gibt-kein-Recht-auf-Facebook.html

Ja, auch ich finde, dass er recht hat, der Heiko, durfte ja auch ich schon oft genug lesen, dass selbst Morddrohungen nicht den Facebook-Standards widersprechen, und doch kann dies nicht alles sein, ist eine Löschung ja nicht wirklich eine Strafe, zudem ist eines neues Profil nur eine Sache von Minuten, und schon spritzt wieder Gift durchs Netz - ungestraft und ungehindert. Nein, der Weisheit letzter Schluss ist dies also nicht, weswegen all den Herrschaften eines klar gemacht werden sollte, so ist die Unversehrtheit von Leib und Leben ja wichtiger als ein etwaiges Persönlichkeitsrecht - wer Flüchtlinge vergasen und Ungläubige köpfen möchte, der muss damit rechnen, dass er vor den Richter gezerrt wird, denn erst wenn Hassparolen straftrechtliche Früchte tragen, wird so mancher erkennen, dass man seinen Müll nicht einfach auf die Straße wirft.

Wie? Sie sehen die Meinungsfreiheit in Gefahr, der Untergang des Abendlandes ist nahe, samt zerbröseln des Grundgesetzes? Bald darf man gar nichts mehr sagen, und dies, wo man doch hierzulande so auf seine Freiheiten stolz ist?  Falsch, denn Hetzparolen und Gewaltandrohungen sind heute schon verboten,  allerdings wird man ob des virtuellen Überflusses dem Ganzen einfach nicht mehr Herr, sind die vergangenen Zeiten des einsamen Orts-Spinners ja Geschichte, und so rottet heute zusammen, was früher einzig mit einer Arschbacke bedacht wurde, weswegen zum Beispiel auch Cy Gurney, Ceycey Basbas und Ahmad Mohammad Abu AbduRahman ungestört über die besten Mordmethoden an Homosexuellen philosophieren können:





Sie können, weil sie keine Konsequenzen fürchten müssen, und weil die Gesellschaft auch nur allzu gerne wegsieht, zudem zählt mittlerweile jedes Copyright mehr als der menschliche Opferschutz, regiert das Geld ja die Welt, und nicht der gesunde Menschenverstand, und so kann ich auch ein kleinwenig verstehen, wenn so mancher den Konflikt mit dem Irrsinn scheut, kann er sich ja nur auf eines verlassen, nämlich, dass er verlassen ist. Nun war ich allerdings schon immer zu stur fürs Kuschen vor Idioten, weswegen ich eine Blog-Erweiterung auf alle Flüchtlings-Vergaser, -Erschießer und -Verreckenlasser plane (ich überlege deswegen einige Veränderungen, evtl. auch einen Blog-Umzug bzw einen zusätzlichen Blog, das werden die nächsten Tage weisen), muss man ja allen Deppen sagen, dass sie welche sind. So wie der gute, alte Calahan:

https://www.youtube.com/watch?v=dzwWXZNZyCg

Ok, das war jetzt ein wenig pathetisch, aber cool klangs trotzdem. Und wahr auch.


Guten Tag, einen schönen Abend und ein ebenso schönes Wochenende





Donnerstag, 27. August 2015

Von Religion, Menschen und dem Wunschbrunnen

https://www.youtube.com/watch?v=vQlXbPb28o4

Ja, das Video ist nicht ganz neu, aber ich werde ja immer wieder gefragt was ich über Religion denke, und ich möchte nun dieses Gesülze für eine Antwort nutzen, allerdings möchte ich dies nicht selber tun, sondern Rustin Cohle aus der Serie "True Detective" das Wort übergeben, führten dessen Aussagen ja beim damaligen Fernsehabend zu einem Seitenblick meiner Frau, welche mir eine nahe Verwandtschaft mit der Figur attestierte:

https://www.youtube.com/watch?v=3UBAii6BskA

Genauso sehe ich es auch, wobei ich auch den Hang zur Fettleibigkeit beobachten durfte,...




...und so werde ich auch in Zukunft- so wie schon zuvor - keinen Cent in einen Wunschbrunnen werfen, ist das Leben ja so wie es ist. Manchmal schön, manchmal kacke, oft durchschnittlich, und irgendwann ist es aus. Vorbei. Mit und ohne Glaube. Game over.

Guten Abend


Der Freund des Firas Houidi - Zukunft ist nichts für Weicheier

Ich muss meinen Lesern wiedermal danken, tauchen dank Ihnen ja Berichte auf, die mir entgehen würden, und so ist es auch beim folgenden Video des österreichischen Senders ATV, der einen Freund von Firas Houidi zu Wort kommen lässt:

https://www.youtube.com/watch?v=_bWR2jeJqUU


Abdallah Shaltout steht für so viele junge Menschen auch in diesem Land, spricht er ja von einem verbesserten Charakter seines Kumpels, verklärt dessen neue Spiritualität, und lobt den Glauben in höchsten Tönen, ist der Firas ja nicht so wie alle tun, ist er ja nur der nette Bursche von nebenan, der von der Gesellschaft so gar keine Chance bekommen hat. Er spricht von Fehlern, die wir, Sie, ich und der Rest der Welt gemacht haben, klammert aber eines dabei vollkommen aus, ist es ja auch für ihn vollkommen undenkbar, dass auch die Religion ein Teil des Problems ist.

Nein, es kann nicht sein was nicht sein darf, weswegen auch er jegliche Schuld vom heiligen Ganzen wegweist, und er offenbart damit (wohl ungewollt) das Grundübel des Islams, hat darin ja Selbstkritik keinen Platz, zumindest für die meisten. Wo aber keine Weiterentwicklung möglich ist, da stehen Tür und Tor für Fundamentalismus und Extremismus weit offen, folgt die Zeit ja nicht den Regeln einer alten Ideologie. Sie schreitet fort, genauso wie die Menschen - neues entsteht, vergeht, verfestigt sich, wird verworfen. Heute Undenkbares ist morgen Realität, und man kann sich noch sehr vor diesem fürchten, so wird es doch geschehen, ist es ja der Lauf der Natur. Ja, man kann sich natürlich mit aller Macht dagegen stemmen, aber es wird nichts ändern. Außer, dass man immer weniger verstanden und somit ebenso immer fremder wird. Unweigerlich. Auch wenn man sich die Zähne mit einem Ast durchkämmt, hat die Zahnbürste ja gewonnen. Bis die nächste Erfindung kommt. Und die nächste. Und die....

Guten Tag